Donnerstag, 16. Juli 2009
Suedney (22.Bericht)
robert in nz, 15:51h
Hallo alle zusammen,
ganz, ganz liebe Gruesse aus dem etwas kalten Sydney. Toll, mein Internet Cafe schliesst jetz, also, mir gehts blendend und wir touren durch Seydney und sind super Touris, wie die Bilder beweisen.
1. Die Sydney- Kombo:

2. Robert versucht zu verstehen, wie rum ihr momentan seid:

Ich meld mich in Kuerze wieder!
Euer Robert
ganz, ganz liebe Gruesse aus dem etwas kalten Sydney. Toll, mein Internet Cafe schliesst jetz, also, mir gehts blendend und wir touren durch Seydney und sind super Touris, wie die Bilder beweisen.
1. Die Sydney- Kombo:

2. Robert versucht zu verstehen, wie rum ihr momentan seid:

Ich meld mich in Kuerze wieder!
Euer Robert
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Donnerstag, 9. Juli 2009
Speed it Up (21.Bericht)
robert in nz, 14:56h
Hallo ihr Lieben,
ein paar kurze Lebensgruesse von mir aus Australien. Um mein Internetbudget zu schonen werd ich die Infromationswiedergabe ein bisl beschleunigen.
Robert fliegt von Wellington nach Sydney und trifft sich dort mit Sebastian, is aus Argentinien, und machen mit Andy aus England Sydney unsicher.

Am naechsten tag fliegen Rob und Seb nach Cairnes und treffen sich mit Andy und Jesus, ist nur ein Spitzname, haben hier zu viele Stefans und rocken das Hostel. Heisst gehehn frueh schlafen.
Am naechsten tag gehts zum Tauchen und Schnorcheln raus zum Great Barrier Reef.

An und Rob fliehen dabei vor einem wildgewordenen Papageienfisch.

Am naechsten tag gehts weiter Richtung Sueden um die Geheimnisse Australiens aufzudecken. Dabei verbringen die TKKG Bande einen tollen Tag an den unbekannten Joesphibne Falls mit schwimmen und natuerlicher Wasserrutsche.
(Der Rechner zickt rum, die Bilder hochzuladen,sc... Technik. Also gibts den Rest der Bilder ein ander mal)
Am naechsten tag wird Dunken Island besucht. heisst: 24 Stunden barfuss!!!
Am naechsten Tag wird die Gruppe gesplittet. An und Jes gehen auf zweitaegige Bootreise und Seb und Rob auf eintaegige Reise. Ein Ziel: Whiteheaven Beach
Am naechsten Tag chillen auf Long Island und treffen mit einem kangaroo
Am naechsten tag den ganzen tag Autofahren.
Am naechsten Tag Tour ueber Frasier Island und schwimmen im knacke kalten See
Das wars dann auch schon ;-) Wie ihr seht lasse ich es mir hier unten momentan extremst gut gehen. Das ganze Abenteuer Neuseeland und Australien geht zwar dem Ende zu, aber der Rest wird in vollsten Zuegen genossen. Lasst es euch gut gehen in der ebenso schoenen Heimat.
Bis in Balde und beste Gruesse
von eurem
Robert
ein paar kurze Lebensgruesse von mir aus Australien. Um mein Internetbudget zu schonen werd ich die Infromationswiedergabe ein bisl beschleunigen.
Robert fliegt von Wellington nach Sydney und trifft sich dort mit Sebastian, is aus Argentinien, und machen mit Andy aus England Sydney unsicher.

Am naechsten tag fliegen Rob und Seb nach Cairnes und treffen sich mit Andy und Jesus, ist nur ein Spitzname, haben hier zu viele Stefans und rocken das Hostel. Heisst gehehn frueh schlafen.
Am naechsten tag gehts zum Tauchen und Schnorcheln raus zum Great Barrier Reef.

An und Rob fliehen dabei vor einem wildgewordenen Papageienfisch.

Am naechsten tag gehts weiter Richtung Sueden um die Geheimnisse Australiens aufzudecken. Dabei verbringen die TKKG Bande einen tollen Tag an den unbekannten Joesphibne Falls mit schwimmen und natuerlicher Wasserrutsche.
(Der Rechner zickt rum, die Bilder hochzuladen,sc... Technik. Also gibts den Rest der Bilder ein ander mal)
Am naechsten tag wird Dunken Island besucht. heisst: 24 Stunden barfuss!!!
Am naechsten Tag wird die Gruppe gesplittet. An und Jes gehen auf zweitaegige Bootreise und Seb und Rob auf eintaegige Reise. Ein Ziel: Whiteheaven Beach
Am naechsten Tag chillen auf Long Island und treffen mit einem kangaroo
Am naechsten tag den ganzen tag Autofahren.
Am naechsten Tag Tour ueber Frasier Island und schwimmen im knacke kalten See
Das wars dann auch schon ;-) Wie ihr seht lasse ich es mir hier unten momentan extremst gut gehen. Das ganze Abenteuer Neuseeland und Australien geht zwar dem Ende zu, aber der Rest wird in vollsten Zuegen genossen. Lasst es euch gut gehen in der ebenso schoenen Heimat.
Bis in Balde und beste Gruesse
von eurem
Robert
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Montag, 29. Juni 2009
Studying Abroad (20.Bericht)
robert in nz, 03:26h
Tja ihr Lieben, was soll ich sagen. Sitze gerade für den letzten Tag in meiner Studentenbutze und packe meinen Kram. Damit das aber auch nicht genug ist habe ich in 2:40 Stunden noch eine Klausur zu schreiben. Danach gehts zurück in meine Bude und die Zimmerübergabe geregelt. Abends werden wir mit dem verbliebenen Rest dann noch mal auf ein Bierchen raus gehen und am nächsten Morgen gehts dann um 6:40 mit dem Flieger nach Australien. Dann wird mit Sebastians aus Argentinien und später mit Andy und Jesus die Ostküste Australiens unsicher gemacht, bis wir uns dann am Ende nach 15 Tagen Reise noch 3 Tage mit Julia in Sydney treffen. Dann gehts noch einmal für 1 Woche ins gute alte Wellington zurück und dann in den Flieger mit einem Zwischenstopp in L.A. in die Heimat zurück. Also, 31.07.09 werde ich dann wieder den ersten Fuß auf deutsches Territorium setzen.
Ansonsten ist man momentan erst mal bedröppelt, dass die Studienzeit in Wellington vorbei ist und momentan das große Auf Wiedersehen statt findet. Schätze mal ich werde dann wieder etwas motivierter sein, wenn ich den Anflug auf Sydney genießen kann...
Bis dahin wünsch euch euch allen alles Gute und bis in Balde nun. Werde mal zwischendurch von Robert und Australien berichten.
Mit den besten Grüßen von hier unten
Robert
Ansonsten ist man momentan erst mal bedröppelt, dass die Studienzeit in Wellington vorbei ist und momentan das große Auf Wiedersehen statt findet. Schätze mal ich werde dann wieder etwas motivierter sein, wenn ich den Anflug auf Sydney genießen kann...
Bis dahin wünsch euch euch allen alles Gute und bis in Balde nun. Werde mal zwischendurch von Robert und Australien berichten.
Mit den besten Grüßen von hier unten
Robert
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Dienstag, 16. Juni 2009
10.06.2009 Skiing... (19.Bericht)
robert in nz, 10:55h
Vom 08.06-11.06 haben sich Julia, Andy und ich auf die Socken gemacht, um die Winterlandschaft der Südinsel zu erobern. In aller Frühe gings erst mal mit dem Flieger von Wellington nach Christchurch auf die Südinsel. Dort angekommen hat uns eine Freundin von Jule freundlicherweise eingesammelt und uns ihr AUto zur Verfügung gestellt. Nachdem wir erst einmal im Großmarkt einkaufen waren ging es dann auch direkt auf in raus aus der Stadt in Richtung Berge. Dann ging es wieder in die Stadt rein, da wir leider irrtümlicherweise nicht in Richtung Berge sondern Richtung Meer gefahren sind. Würden die hier auf der richtigen Straßenseite fahren wären wir auch in die richtige Richtung unterwegs gewesen! Nachdem die drei Studierten auch dieses Problem gelöst hatten haben wir unsere Skiausrüstung eingesammelt und haben uns zu unserem kleinen Cottage auf die Socken gemacht. Und kaum aus der Stadt sahen wir dann auch schon die Southern Alps vor uns liegen:
Ab da hatte sich der Urlaub schon gelohnt!
Ohne weiter Umwege haben wir dann auch direkt unsere kleine Hütte auf einem Hgel gefunden und uns erst mal eingerichtet. Der Abend wurde dann genüsslich auf der Veranda mit einem Kaltgetränk genossen. Dann ging es auch schon voller Vorfreude ins Bett. Mit dem Erfolg das Andi und ich unsere Matratzen dann doch ins Wohnzimmer vor den Kamin schleppten, da unser Zimmer eingefroren war.
Am nächsten Morgen wurden die Pistenbrötchen geschmiert und das Auto gepackt und es ging ab zum Skigebiet. Mit unserer kleinen Rennschüssel ging es dann Berg hinauf bis zum Schild "Road Closed". Nach einer kollektiven Gesichtsentgleisung wurde dann auch direkt die Hotline angerufen, was denn los wäre. Diese sagte einem nur das es nett ist, dass man sie anruft, aber man müsste eine andere Nummer wählen. Nach dieser Telekomaktion setzten wir dann auf die Mundpropaganda und fuhren in den nahe gelgenden Ort. Hier erfuhren wir dann, dass auf dem Berg WIndgeschwindigkeiten von 140 km'h gemessen wurden und es daher geschlossen sei und sie keine AHnung hätten, wann und ob es wieder aufmacht. Nach dem netten Hinweis das in Queenstown noch ein SKigebiet auf hätte haben wir uns dann freundlich verabschiedet. Queenstown lag brigens 6 Autostunden von uns entfernt...
Nach einem Kaffee in einem Trödelladen ging es dann zurück in die Hütte und wir haben ein wenig unsere nähere Umgebung erkundet.

Am Abend wieder zu Hause wurden dann zusammen gekocht und den Rest des Abends haben wir mit lustigen Trinkspielchen verbracht und viel Geschnatter und Gelächter.

Dann ging es ins Bett und nach gefühlten 5 Minuten Nachtruhe verkündete uns die motivierte Ski- Hotline Stimme: "Jiihhaa, the SKir Resort is open".
Mit grenzenloser Motivation wurd dann gefrhstückt und wieder gings im Auto auf zum Skigebiet. Und diesmal, tatsächlich, "Road Open" und weitergings. Aber erst einmal die Schneeketten aufgezogen. Nach rekordverdächtigen 28 Minuten hatten wir die zwei Schneeketten dann drauf und uns komplett eingesaut. Dann ging es über die schmale Passstraße auf zum Mt. Hutt. Es lag übrigens kein Schnee auf der Straße... . Oben angekommen hat uns dann ein Kea besucht, der sich auch direkt an unserem Auto zu schaffen machte.

Dann verbrachten wir einen fantsatischen Tag auf der Piste und genossen die Aussicht!

Das blaue im Hintergrund ist übrigens der Südpazifik, nur mal so am Rande.
Nachdem wir Skihasen uns auf der Piste ausgetobt hatten

ging es dann beschwingt wieder zurück. So beschwingt, dass ich das Stopschild mitten in der Pampa dezent bersehen hatte, da ich in allen Richtungen 5 km Sicht hatte. Nur das Polizeiauto leider net wirklich auffm Schirm hatte. Merke, neuseeländische Sirenen hören sich witzig an, bis man dann den Strafzettel bekommt und lernt das Autofahren teuer sein kann. Nun gut, nachdem netten kleinen Plausch ging es dann zurück in unsere Hütte und wir haben uns von unserem awesome Skitag erholt. Nachdem ich dann Petzis und Michis Geburtstagsgeschenk, wohlgemerkt in der tiefsten Nacht, ausprobiert hatte ging es dann auch in die Heiha.

Mit dem bösen Erwachen, dass das Skigebiet an unserem letzten Tag auch wieder geschlossen war. Aber mit dem Wissen einen awesome Skitag erleben zu dürfen haben wir dann einen ruhigen Morgen verbracht und nach einer grndlichen Wohnungsreinigung ging es dann wieder zurück nach Christchurch. Auf dem Weg haben wir dann die Skiklamotten wieder abgegeben. Dies verlief folgendermaßen:
Verkäufer: Hallo wie wars? Nur ein Skitag gehabt ne, also ich überweise dann mal das Geld für die beiden anderen Skitag für die Ausrüstung wieder auf euer Konto zurück.
Wir:...(man stelle sich jetzt ungläubiges Glotzen vor bitte)
Haben uns dann natürlich 10 mal bedankt und eine kleine Kaffeerunde spendiert. Nach diesem wiederholten netten Erlebnis mit den Kiwis ging es dann zum Autowaschen und zur Autoübergabe.
Erst gabs es dann noch ein bißchen Christchurch Sightseeing und Shopping und

den restlichen Abend haben wir dann bei der Familie von Julias Freunden verbracht und anschließend ging es mit dem Flieger wieder zurück nach Wellington mit dem Wissen, etwas einzigartiges erlebt zu haben.
Ab da hatte sich der Urlaub schon gelohnt!
Ohne weiter Umwege haben wir dann auch direkt unsere kleine Hütte auf einem Hgel gefunden und uns erst mal eingerichtet. Der Abend wurde dann genüsslich auf der Veranda mit einem Kaltgetränk genossen. Dann ging es auch schon voller Vorfreude ins Bett. Mit dem Erfolg das Andi und ich unsere Matratzen dann doch ins Wohnzimmer vor den Kamin schleppten, da unser Zimmer eingefroren war.
Am nächsten Morgen wurden die Pistenbrötchen geschmiert und das Auto gepackt und es ging ab zum Skigebiet. Mit unserer kleinen Rennschüssel ging es dann Berg hinauf bis zum Schild "Road Closed". Nach einer kollektiven Gesichtsentgleisung wurde dann auch direkt die Hotline angerufen, was denn los wäre. Diese sagte einem nur das es nett ist, dass man sie anruft, aber man müsste eine andere Nummer wählen. Nach dieser Telekomaktion setzten wir dann auf die Mundpropaganda und fuhren in den nahe gelgenden Ort. Hier erfuhren wir dann, dass auf dem Berg WIndgeschwindigkeiten von 140 km'h gemessen wurden und es daher geschlossen sei und sie keine AHnung hätten, wann und ob es wieder aufmacht. Nach dem netten Hinweis das in Queenstown noch ein SKigebiet auf hätte haben wir uns dann freundlich verabschiedet. Queenstown lag brigens 6 Autostunden von uns entfernt...
Nach einem Kaffee in einem Trödelladen ging es dann zurück in die Hütte und wir haben ein wenig unsere nähere Umgebung erkundet.

Am Abend wieder zu Hause wurden dann zusammen gekocht und den Rest des Abends haben wir mit lustigen Trinkspielchen verbracht und viel Geschnatter und Gelächter.

Dann ging es ins Bett und nach gefühlten 5 Minuten Nachtruhe verkündete uns die motivierte Ski- Hotline Stimme: "Jiihhaa, the SKir Resort is open".
Mit grenzenloser Motivation wurd dann gefrhstückt und wieder gings im Auto auf zum Skigebiet. Und diesmal, tatsächlich, "Road Open" und weitergings. Aber erst einmal die Schneeketten aufgezogen. Nach rekordverdächtigen 28 Minuten hatten wir die zwei Schneeketten dann drauf und uns komplett eingesaut. Dann ging es über die schmale Passstraße auf zum Mt. Hutt. Es lag übrigens kein Schnee auf der Straße... . Oben angekommen hat uns dann ein Kea besucht, der sich auch direkt an unserem Auto zu schaffen machte.

Dann verbrachten wir einen fantsatischen Tag auf der Piste und genossen die Aussicht!

Das blaue im Hintergrund ist übrigens der Südpazifik, nur mal so am Rande.
Nachdem wir Skihasen uns auf der Piste ausgetobt hatten

ging es dann beschwingt wieder zurück. So beschwingt, dass ich das Stopschild mitten in der Pampa dezent bersehen hatte, da ich in allen Richtungen 5 km Sicht hatte. Nur das Polizeiauto leider net wirklich auffm Schirm hatte. Merke, neuseeländische Sirenen hören sich witzig an, bis man dann den Strafzettel bekommt und lernt das Autofahren teuer sein kann. Nun gut, nachdem netten kleinen Plausch ging es dann zurück in unsere Hütte und wir haben uns von unserem awesome Skitag erholt. Nachdem ich dann Petzis und Michis Geburtstagsgeschenk, wohlgemerkt in der tiefsten Nacht, ausprobiert hatte ging es dann auch in die Heiha.

Mit dem bösen Erwachen, dass das Skigebiet an unserem letzten Tag auch wieder geschlossen war. Aber mit dem Wissen einen awesome Skitag erleben zu dürfen haben wir dann einen ruhigen Morgen verbracht und nach einer grndlichen Wohnungsreinigung ging es dann wieder zurück nach Christchurch. Auf dem Weg haben wir dann die Skiklamotten wieder abgegeben. Dies verlief folgendermaßen:
Verkäufer: Hallo wie wars? Nur ein Skitag gehabt ne, also ich überweise dann mal das Geld für die beiden anderen Skitag für die Ausrüstung wieder auf euer Konto zurück.
Wir:...(man stelle sich jetzt ungläubiges Glotzen vor bitte)
Haben uns dann natürlich 10 mal bedankt und eine kleine Kaffeerunde spendiert. Nach diesem wiederholten netten Erlebnis mit den Kiwis ging es dann zum Autowaschen und zur Autoübergabe.
Erst gabs es dann noch ein bißchen Christchurch Sightseeing und Shopping und

den restlichen Abend haben wir dann bei der Familie von Julias Freunden verbracht und anschließend ging es mit dem Flieger wieder zurück nach Wellington mit dem Wissen, etwas einzigartiges erlebt zu haben.
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Freitag, 5. Juni 2009
South/ North Island (18.Bericht)
robert in nz, 09:18h
Tag 11:
Nachdem wir einen sehr enspannten Abend mit einer Australierin und einem Kanadier und eine dementsprechend kurze Nacht hatten ging es nach kurzer Wanderung

dann wieder zurück nach Christchurch. Dort angekommen haben wir unser Hostel The Old Country House bezogen und uns auf ein bißchen Sightseeing in Christchurch begeben.

Nach gutem Backpackerabendessen, Nudeln mit Tomatensauce, ging es dann auch schon ins Bett, da wir am nächsten Morgen unseren Flug nach Auckland in aller Herrgottsfrühe erwischen mussten.
Tag 12:
Am Morgen hieß es Abschiednehmen von KITT . Die neuseeländischen Sicherheitsvorkehrungen der Autoübergabe hielten uns dann noch kurz auf Trapp. Auto auf Langzeitparkplatz, Schlüssel und Parkticket ins Handschuhfach und Türen offen lassen...???... Okay, KITT kann sich ja bekanntlich selbstverteidigen. Danach ging es ab in den Flieger. Für lange 1.15 Stunden. Tja, NZ is halt net so riesig...
In Auckland angekommen haben wir uns dann ein neues Auto ausgesucht und aus KITT wurde ein asiatischer Herbie mit Gangschaltung...Interessant ist dabei, dass die Gänge wie unsere liegen, obwohl man auf der falschen Seite sitzt. Dann ging es erst mal im Schneckentempo los...ah okay, das war der dritte und nicht der erste Gang...
Dann ging es für uns von Auckland nach Pahia Richtung Norden an die Ostküste den Südpazifik entlang. In Pahia angekommen bezogen wir unser Zimmer in Captain Bob's Backpackers. Pahia ist übrigens das neuseeländische Gegenstück zu Mallorca, nur nicht ganz so viele deutsche. Bloß noch tausende. Aber dort haben wir unseren ersten Alaskianer (??) kennengelernt. Zum Abendessen gabs dann Toasthawaii, welches der Alaskianer nicht kannte. Als wir den Alaskianer (na wie heissn die denn nu??) dann ein paar Tage später wieder trafen hat er uns stolz erzählt, dass er Toast Hawaii gemacht hätte. Ja, unsere Reise war kulturell wertvoll!
Tag 13:
Heute ging es dann mit der Fähre nach Russell. Das ganze Gebiet nennt sich Bay of Islands und ist voll von kleinen Inseln. Auf der Überfahrt haben wir dann auch unseren ersten Pinguin in freier Wildbahn lustig planschend im Wasser entdeckt.

Und nein, es ist nicht Nessie II sondern wirklich ein Pinguin, ist doch wohl total eindeutig!
Danach gab es dann eine beeindruckende Wanderung über die Insel, durch Wälder und Vogelwelt- Neuseelands und an diversen Stränden entlang.

Danach ging es dann weiter nach Ahipara ins Hostel Endless Summer Lodge. Dort angekommen haben wir unser Dorm mit einer (natürlich) Deutschen bezogen. Und im Garten schlugen uns dann die nächsten Welle deutscher entgegen. Aber da Sandra und ich ja brav Englisch gesprochen haben ließen die anderen Deutschen uns brav in Ruhe.
Tag 14:
Nach einer angenehmen Nacht machten wir uns dann mit Herbie auf die Socken nach Cap Reinga, den nördlichsten Punkt Neuseelands. Dort waren dann erst einmal Sturmwinde angesagt.

Aber tapfer wie wir sind haben wir uns davon nicht abhalten lassen und sind dank unserer schweren Wanderschuhe auch auf dem Boden geblieben. Cape Reinga ist ein spiritueller Ort für die Maoris, da hier ihrer Überlieferung nach ihre Toten in den Himmel aufsteigen. Auf dem Weg dahin müssen sie übrigens erst noch tauchen und dann einen Berg hochkraxeln, um dann eine Wurzel wieder runter zu rutschen...dies bleibt hier aus kultureller Rücksichtnahme von mir unkommentiert ;-)
Cape Reinga ist eindrucksvoll, da hier vor der Küste die Tasman Sea auf den South Pacific trifft. Das heisst, das die Wellen der beiden Meere dort vor der Küste aufeinander zu rollen und sich dort dann gegenseitg brechen. Wellen gab es im allgemeinen genug.

Nach diesem stürmischen Aufenthalt stürmten Sandra und ich dann auch die Dünen am 90 Miles Beach hoch, um uns mit unseren "Sandboards" die Dünen wieder runter zu stürzen. Merke: Sandboards hört sich viel cooler als Schlitten an! Dem ein oder anderem dürfte unser Sandboard sehr bekannt vorkommen ;-)

Und für alle zukünftigen Sandboarder: dunkler Sand, sprich nasser Sand, ist schneller als trockener!
Am Abend hat sich dann das englisch Sprechen wieder mal ausgezahlt und haben einen netten Abend mit unseren neuseeländischen Broke Back Mountain Surfern verbracht und lange über Gott und die Welt geplauscht. Die beiden waren alte Freunde aber der eine wohnt auf der Nord- und der andere auf der Südinsel, gehen ab und zu im Jahr zusammen surfen und lassen ihre Freundinnen dafür zu Hause. Und der eine hat dem anderen am nächsten Morgen ein Überraschungspicknick vorbereitet, da es ihr letzter gemeinsamer Tag war... Es hat einfach wieder sehr viel Spaß gemacht mit anderen anderer Nationalität zu schnacken
Ach und dies war übrigens der Blick aus unserem Zimmer:

Tag 15:
Dann ging es von Ahipara nach Mangawhai ins Hostel Coastal Cow Backpackers.
Zunächst ging es zum Coastal Walk Way und wir konnten eine feine Wanderung unternehmen. Diese hat uns an der Küste entlang geführt, bis wir vor den heranziehenden Gewitterwolken flüchten mussten.
Zwischendruch konnte ich aber Sandra ein wenig zum spielen schicken. Diese hatte aber wieder nur Flausen im Kopf und machte natürlich Quatsch.

...jaja Purzel...

Nachdem Sandra dann an mir vorbei zu Herbie zurück gerannt war ging es weiter Richtung Süden die Westküste runter.
Auf diesem Weg verschlug es uns dann in die Kaori Wälder Neuseelands. Dies sind die größten Bäume in Neusseland und kommen auch nur hier vor. Sie zeichnen sich dadurch aus, das sich ihr Stamm bis das Geäst anfängt praktisch nicht verjüngt. Auf unserer Tour kamen wir am größten, dem zweitgrößten und siebtgrößten (???) Kaori Tree vorbei. Und die sind nun mal wirklich beeindruckend!

Ein paar technische Baumdaten:
Umfang: 12.5 Meter
Volumen des Stammes: 134,2 Kubikmeter
Höhe 43.9 Meter
Stammhöhe 12.5 Meter
Die Angaben sind für den siebtgrößten Kaori Tree und wie immer ohne Gewähr.
Tag 16:
Am Ende der Reise ging es dann von Mangawhai nach Auckland zurück.
Wie man hoffentlich erkennen kann haben wir uns übrigens immer noch fantatstisch verstanden, um unseren letzten Tag auf Achse anzutreten.

Aber natürlich nicht ohne Wanderung. Und wieder ging es einen Cliff Walkway entlang. Mit einer steifen Brise als Gegenwind genossen wir unseren Weg entlang am Strand der "schlafenden" Pinguine. Diese waren so faul, dass sie sich gar nicht mehr bewegten...
Der Wanderweg führte uns erst über die Klippen bis zu dem mal wieder "super berühmten Hole in the Rock". War ja auch erst unser neuntes Hole in the Rock, wow echt Spitzenklasse... Und dann ging es während der Ebbe über Felsen und den Strand, in den Farben gelb, schwarz und rosa wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Von dort aus ging es dann zurück nach Auckland. Dort haben wir noch einen alten Vulkan bestiegen, um die Aussicht auf Auckland zu genießen und dann gings ab in den Flieger nach Wellington. Abends angekommen war unser Abenteuerurlaub dann leider zu Ende...
...aber wir hatten ja zum Glück noch eine Woche gemeinsamer Zeit in Wellington...
Nachdem wir einen sehr enspannten Abend mit einer Australierin und einem Kanadier und eine dementsprechend kurze Nacht hatten ging es nach kurzer Wanderung

dann wieder zurück nach Christchurch. Dort angekommen haben wir unser Hostel The Old Country House bezogen und uns auf ein bißchen Sightseeing in Christchurch begeben.

Nach gutem Backpackerabendessen, Nudeln mit Tomatensauce, ging es dann auch schon ins Bett, da wir am nächsten Morgen unseren Flug nach Auckland in aller Herrgottsfrühe erwischen mussten.
Tag 12:
Am Morgen hieß es Abschiednehmen von KITT . Die neuseeländischen Sicherheitsvorkehrungen der Autoübergabe hielten uns dann noch kurz auf Trapp. Auto auf Langzeitparkplatz, Schlüssel und Parkticket ins Handschuhfach und Türen offen lassen...???... Okay, KITT kann sich ja bekanntlich selbstverteidigen. Danach ging es ab in den Flieger. Für lange 1.15 Stunden. Tja, NZ is halt net so riesig...
In Auckland angekommen haben wir uns dann ein neues Auto ausgesucht und aus KITT wurde ein asiatischer Herbie mit Gangschaltung...Interessant ist dabei, dass die Gänge wie unsere liegen, obwohl man auf der falschen Seite sitzt. Dann ging es erst mal im Schneckentempo los...ah okay, das war der dritte und nicht der erste Gang...
Dann ging es für uns von Auckland nach Pahia Richtung Norden an die Ostküste den Südpazifik entlang. In Pahia angekommen bezogen wir unser Zimmer in Captain Bob's Backpackers. Pahia ist übrigens das neuseeländische Gegenstück zu Mallorca, nur nicht ganz so viele deutsche. Bloß noch tausende. Aber dort haben wir unseren ersten Alaskianer (??) kennengelernt. Zum Abendessen gabs dann Toasthawaii, welches der Alaskianer nicht kannte. Als wir den Alaskianer (na wie heissn die denn nu??) dann ein paar Tage später wieder trafen hat er uns stolz erzählt, dass er Toast Hawaii gemacht hätte. Ja, unsere Reise war kulturell wertvoll!
Tag 13:
Heute ging es dann mit der Fähre nach Russell. Das ganze Gebiet nennt sich Bay of Islands und ist voll von kleinen Inseln. Auf der Überfahrt haben wir dann auch unseren ersten Pinguin in freier Wildbahn lustig planschend im Wasser entdeckt.

Und nein, es ist nicht Nessie II sondern wirklich ein Pinguin, ist doch wohl total eindeutig!
Danach gab es dann eine beeindruckende Wanderung über die Insel, durch Wälder und Vogelwelt- Neuseelands und an diversen Stränden entlang.

Danach ging es dann weiter nach Ahipara ins Hostel Endless Summer Lodge. Dort angekommen haben wir unser Dorm mit einer (natürlich) Deutschen bezogen. Und im Garten schlugen uns dann die nächsten Welle deutscher entgegen. Aber da Sandra und ich ja brav Englisch gesprochen haben ließen die anderen Deutschen uns brav in Ruhe.
Tag 14:
Nach einer angenehmen Nacht machten wir uns dann mit Herbie auf die Socken nach Cap Reinga, den nördlichsten Punkt Neuseelands. Dort waren dann erst einmal Sturmwinde angesagt.

Aber tapfer wie wir sind haben wir uns davon nicht abhalten lassen und sind dank unserer schweren Wanderschuhe auch auf dem Boden geblieben. Cape Reinga ist ein spiritueller Ort für die Maoris, da hier ihrer Überlieferung nach ihre Toten in den Himmel aufsteigen. Auf dem Weg dahin müssen sie übrigens erst noch tauchen und dann einen Berg hochkraxeln, um dann eine Wurzel wieder runter zu rutschen...dies bleibt hier aus kultureller Rücksichtnahme von mir unkommentiert ;-)
Cape Reinga ist eindrucksvoll, da hier vor der Küste die Tasman Sea auf den South Pacific trifft. Das heisst, das die Wellen der beiden Meere dort vor der Küste aufeinander zu rollen und sich dort dann gegenseitg brechen. Wellen gab es im allgemeinen genug.

Nach diesem stürmischen Aufenthalt stürmten Sandra und ich dann auch die Dünen am 90 Miles Beach hoch, um uns mit unseren "Sandboards" die Dünen wieder runter zu stürzen. Merke: Sandboards hört sich viel cooler als Schlitten an! Dem ein oder anderem dürfte unser Sandboard sehr bekannt vorkommen ;-)

Und für alle zukünftigen Sandboarder: dunkler Sand, sprich nasser Sand, ist schneller als trockener!
Am Abend hat sich dann das englisch Sprechen wieder mal ausgezahlt und haben einen netten Abend mit unseren neuseeländischen Broke Back Mountain Surfern verbracht und lange über Gott und die Welt geplauscht. Die beiden waren alte Freunde aber der eine wohnt auf der Nord- und der andere auf der Südinsel, gehen ab und zu im Jahr zusammen surfen und lassen ihre Freundinnen dafür zu Hause. Und der eine hat dem anderen am nächsten Morgen ein Überraschungspicknick vorbereitet, da es ihr letzter gemeinsamer Tag war... Es hat einfach wieder sehr viel Spaß gemacht mit anderen anderer Nationalität zu schnacken
Ach und dies war übrigens der Blick aus unserem Zimmer:

Tag 15:
Dann ging es von Ahipara nach Mangawhai ins Hostel Coastal Cow Backpackers.
Zunächst ging es zum Coastal Walk Way und wir konnten eine feine Wanderung unternehmen. Diese hat uns an der Küste entlang geführt, bis wir vor den heranziehenden Gewitterwolken flüchten mussten.
Zwischendruch konnte ich aber Sandra ein wenig zum spielen schicken. Diese hatte aber wieder nur Flausen im Kopf und machte natürlich Quatsch.

...jaja Purzel...

Nachdem Sandra dann an mir vorbei zu Herbie zurück gerannt war ging es weiter Richtung Süden die Westküste runter.
Auf diesem Weg verschlug es uns dann in die Kaori Wälder Neuseelands. Dies sind die größten Bäume in Neusseland und kommen auch nur hier vor. Sie zeichnen sich dadurch aus, das sich ihr Stamm bis das Geäst anfängt praktisch nicht verjüngt. Auf unserer Tour kamen wir am größten, dem zweitgrößten und siebtgrößten (???) Kaori Tree vorbei. Und die sind nun mal wirklich beeindruckend!

Ein paar technische Baumdaten:
Umfang: 12.5 Meter
Volumen des Stammes: 134,2 Kubikmeter
Höhe 43.9 Meter
Stammhöhe 12.5 Meter
Die Angaben sind für den siebtgrößten Kaori Tree und wie immer ohne Gewähr.
Tag 16:
Am Ende der Reise ging es dann von Mangawhai nach Auckland zurück.
Wie man hoffentlich erkennen kann haben wir uns übrigens immer noch fantatstisch verstanden, um unseren letzten Tag auf Achse anzutreten.

Aber natürlich nicht ohne Wanderung. Und wieder ging es einen Cliff Walkway entlang. Mit einer steifen Brise als Gegenwind genossen wir unseren Weg entlang am Strand der "schlafenden" Pinguine. Diese waren so faul, dass sie sich gar nicht mehr bewegten...
Der Wanderweg führte uns erst über die Klippen bis zu dem mal wieder "super berühmten Hole in the Rock". War ja auch erst unser neuntes Hole in the Rock, wow echt Spitzenklasse... Und dann ging es während der Ebbe über Felsen und den Strand, in den Farben gelb, schwarz und rosa wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Von dort aus ging es dann zurück nach Auckland. Dort haben wir noch einen alten Vulkan bestiegen, um die Aussicht auf Auckland zu genießen und dann gings ab in den Flieger nach Wellington. Abends angekommen war unser Abenteuerurlaub dann leider zu Ende...
...aber wir hatten ja zum Glück noch eine Woche gemeinsamer Zeit in Wellington...
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Montag, 25. Mai 2009
South Island (16. Bericht)
robert in nz, 08:40h
Tag 8:
Und weiter gehts. Am nächsten Tag machte sich die lustige Reisegruppe bestehend aus Sandra, Robert und KITT wieder auf die Socken. Der Trip ging diesmal von Wanaka zum Lake Tekapo via Rob Roy Glacier Track. Und nein Mama, er hieß nicht Roy Rob. Für unsere Wanderung zum Rob Roy Gletscher haben wir uns dann auch mal eben unseren regnerischsten Tag ausgesucht. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und keine Schönwettertouris, also rein in die stylischen neuseeländische Regenhosen und ab dafür.
Auf dem Weg dann mal wieder die Größe von KITT ausgenutzt und etwas für die Völkerverständigung getan und eine Amerikanerin mitgenommen, damit sie uns auf dem Wanderweg mit ihrem Backpack geschultert abhängen kann...Danke schön...
Auf dem Hinweg mussten wird dann erst mal sieben sogennante Fords durchfahren. Fords sind Bachläufe, die die Straße kreuzen. Aber KITT hat uns sicher durchgebracht. Nach einer Stunde über Schotterpisten eiern ging es dann auch los.

Es hatte sich mittlerweile ordentlich eingeregnet und wir setzten unseren nassen Weg an immer größer werden Flüssen entlang fort. Dabei ging es durch urwaldartige Wälder, gespenstischen Bäumen und vorbei an hohen bzw. tiefen Wasserfällen vorbei (ja sind sie nun hoch oder tief?).

bis wir an unserem Ziel dem Rob Roy Gletscher angekommen waren und ziemlich alleine auf weiter Flur den Anblick genießen konnten.

Dieser fiel verhältnismäßig kurz aus, da es uns beim nach oben gucken dezent ins Gesicht regnete. Nach ein paar flotten Fotos ging es dann wieder zurück.
Auf unserem Rückweg sahen wir uns dann aber recht schnell mit aufeinmal ziemlich großen Bächen konfrontiert. Gut zu Wissen, dass die Wanderschuhe wasserdicht sind, zumindestens solange das Wasser nicht oben reinfließen kann. Mit nassen Füssen ging es dann mit der Gewissheit zurück, dass KITT wohl auch in Kürze ziemlich nasse Fußräume haben wird. Am Parkplatz angekommen habe ich dann erstaunt festgestellt, dass sich zwischen Regenüberzug und Rucksack ein kleiner See gebildet hat und mein Handy ohne Hilfestellung schwimmen lernen wolllte. Tja, hat leider nicht geklappt. Ab dem Zeitpunkt lebte ich dann wieder im medialen Steinzeit. War aber auch mal ganz schön nicht erreichbar zu sein. Auf dem Rückweg sind die Bäche dann doch ziemlich angeschwollen, aber ganz nach dem Motto "Passt scho" ging es dann mit KITT durch die Flüsse zurück. Mit dem Panzer hats ja auch meißtens geklappt. Nach sieben mal Herzrasen und die Schwimmbewegungen vor dem inneren Auge schon einmal durchgehend, sind wir dann doch wieder sicher auf der geteerten Straße angekommen.
Spät Abends sind wir dann müde aber glücklich am Lake Tekapo dem Hostel Lakesideview Lodge angekommen. Dort haben wir uns dann ein Zimmer mit Reece Witherspoon geteilt und sind friedlich eingeschlummert.
Tag 9:
Am neunten Tag hatten wir erst mal die Nase voll vom Autofahren und beschlossen noch eine Nacht dran zu hängen. Daher machten wir uns dann zur Tagestour auf den Mt. John zu erklimmen.
Oben angekommen wurde erst mal wieder eine Brotzeit eingelegt und wir konnten die Seele ein bißchen baumeln lassen.

Weiter ging es dann am See entlang in einer langen Schleife zurück zu unserem Hostel.

Rosa war uns auch schon mal vorausgeeilt und hat den nächstbesten Berg besetzt.

Abends wieder am Hostel angekommen erfuhren wir dann, dass abends Familienparty angesagt war. Da verkümmelten wir uns doch lieber auf die Veranda zum Abendessen und ein kühles Bier zu genießen. Also ganz entspannt den Abend ausklingen lassen.
Tag 10:
Heute stand dann erst mal kilometerfressen an. Vom Lake Tekapo ging es über die Scenicroute bis zur Halbinsel hinter Christchurch zum beschaulichen Ort Akaroa. Dieser Ort hat französische Vorfahren, dewegen hieß unser Hostel auch Bon Accord Backpackers. Nachdem wir unser schnuckeliges Zimmer bezogen hatten brachen wir auch direkt wieder zu einer Erkundungstour auf. Diese trieb uns dann in die Berge

, um einen schönen Ausblick zu genießen.
Abends gingen wir dann noch zur Hafenpromenade, bestand aus einem Cafe, und genossen den Sonnenuntergang am Wasser mit einem kühlen Steinlager.
.
Tag ...:
folgt in Kürze
Und weiter gehts. Am nächsten Tag machte sich die lustige Reisegruppe bestehend aus Sandra, Robert und KITT wieder auf die Socken. Der Trip ging diesmal von Wanaka zum Lake Tekapo via Rob Roy Glacier Track. Und nein Mama, er hieß nicht Roy Rob. Für unsere Wanderung zum Rob Roy Gletscher haben wir uns dann auch mal eben unseren regnerischsten Tag ausgesucht. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und keine Schönwettertouris, also rein in die stylischen neuseeländische Regenhosen und ab dafür.
Auf dem Weg dann mal wieder die Größe von KITT ausgenutzt und etwas für die Völkerverständigung getan und eine Amerikanerin mitgenommen, damit sie uns auf dem Wanderweg mit ihrem Backpack geschultert abhängen kann...Danke schön...
Auf dem Hinweg mussten wird dann erst mal sieben sogennante Fords durchfahren. Fords sind Bachläufe, die die Straße kreuzen. Aber KITT hat uns sicher durchgebracht. Nach einer Stunde über Schotterpisten eiern ging es dann auch los.

Es hatte sich mittlerweile ordentlich eingeregnet und wir setzten unseren nassen Weg an immer größer werden Flüssen entlang fort. Dabei ging es durch urwaldartige Wälder, gespenstischen Bäumen und vorbei an hohen bzw. tiefen Wasserfällen vorbei (ja sind sie nun hoch oder tief?).

bis wir an unserem Ziel dem Rob Roy Gletscher angekommen waren und ziemlich alleine auf weiter Flur den Anblick genießen konnten.

Dieser fiel verhältnismäßig kurz aus, da es uns beim nach oben gucken dezent ins Gesicht regnete. Nach ein paar flotten Fotos ging es dann wieder zurück.
Auf unserem Rückweg sahen wir uns dann aber recht schnell mit aufeinmal ziemlich großen Bächen konfrontiert. Gut zu Wissen, dass die Wanderschuhe wasserdicht sind, zumindestens solange das Wasser nicht oben reinfließen kann. Mit nassen Füssen ging es dann mit der Gewissheit zurück, dass KITT wohl auch in Kürze ziemlich nasse Fußräume haben wird. Am Parkplatz angekommen habe ich dann erstaunt festgestellt, dass sich zwischen Regenüberzug und Rucksack ein kleiner See gebildet hat und mein Handy ohne Hilfestellung schwimmen lernen wolllte. Tja, hat leider nicht geklappt. Ab dem Zeitpunkt lebte ich dann wieder im medialen Steinzeit. War aber auch mal ganz schön nicht erreichbar zu sein. Auf dem Rückweg sind die Bäche dann doch ziemlich angeschwollen, aber ganz nach dem Motto "Passt scho" ging es dann mit KITT durch die Flüsse zurück. Mit dem Panzer hats ja auch meißtens geklappt. Nach sieben mal Herzrasen und die Schwimmbewegungen vor dem inneren Auge schon einmal durchgehend, sind wir dann doch wieder sicher auf der geteerten Straße angekommen.
Spät Abends sind wir dann müde aber glücklich am Lake Tekapo dem Hostel Lakesideview Lodge angekommen. Dort haben wir uns dann ein Zimmer mit Reece Witherspoon geteilt und sind friedlich eingeschlummert.
Tag 9:
Am neunten Tag hatten wir erst mal die Nase voll vom Autofahren und beschlossen noch eine Nacht dran zu hängen. Daher machten wir uns dann zur Tagestour auf den Mt. John zu erklimmen.
Oben angekommen wurde erst mal wieder eine Brotzeit eingelegt und wir konnten die Seele ein bißchen baumeln lassen.

Weiter ging es dann am See entlang in einer langen Schleife zurück zu unserem Hostel.

Rosa war uns auch schon mal vorausgeeilt und hat den nächstbesten Berg besetzt.

Abends wieder am Hostel angekommen erfuhren wir dann, dass abends Familienparty angesagt war. Da verkümmelten wir uns doch lieber auf die Veranda zum Abendessen und ein kühles Bier zu genießen. Also ganz entspannt den Abend ausklingen lassen.
Tag 10:
Heute stand dann erst mal kilometerfressen an. Vom Lake Tekapo ging es über die Scenicroute bis zur Halbinsel hinter Christchurch zum beschaulichen Ort Akaroa. Dieser Ort hat französische Vorfahren, dewegen hieß unser Hostel auch Bon Accord Backpackers. Nachdem wir unser schnuckeliges Zimmer bezogen hatten brachen wir auch direkt wieder zu einer Erkundungstour auf. Diese trieb uns dann in die Berge

, um einen schönen Ausblick zu genießen.
Abends gingen wir dann noch zur Hafenpromenade, bestand aus einem Cafe, und genossen den Sonnenuntergang am Wasser mit einem kühlen Steinlager.
.Tag ...:
folgt in Kürze
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Dienstag, 12. Mai 2009
South Island (14. Bericht)
robert in nz, 15:03h
Tag 5:
Am diesem Tag war dann doch der Anruf bei unserer Autovermietung fällig, da KITT (unser Auto) anscheinend in den Stimmbruch gekommen war und nun ganz ominöse Geräusche von sich gab. Der gute Tipp von unserer Vermietung: Fahrt zu einer Werkstatt. Wow, surprise, surprise. Auf Nachfrage hin boten Sie uns dann auch eine Werkstatt an, bei der wir die Reparatur nicht selber im Voraus zahlen mussten. Das hieß erst einmal zurück in Richtung Nelson und dort die Vorderreifen auswuchten lassen. Nachdem dies dann auch gut geklappt hat wurden wir an die nächste Werkstatt weitergereicht, da unsere Bremsbacken eine Erneuerung gebrauchen konnten. Also zurück nach Nelson und den Wagen dort in Reparatur gegeben. Mit dem Erfolg, dass der nette Herr nur sagte: "Took's a couple of hours, lot's of stuff to do" (Braucht n paar Stunden, ham viel zu tun). Mit unsere Tourischiene brachten wir ihn aber dann dazu das ganze in einer Stunde abzufrühstücken. Als wir nach unserem Kaffee am Meer in der Sonne dann zurück kamen saßen die beiden dann in ihren Stühlen und waren dabei, eine gepflegte Brotzeit einzulegen. Hang loose.
Danach ging es dann weiter nach Greymouth an die Westküste. Auf dem Weg haben wir dann einen Abstecher zum Cape Fouulwind eingelegt, um ein paar Schritte zu gehen und uns eine Robbenkolonie anzuschauen.
Und wieder einmal Hang loose:

Nachdem wir die Seerobben ein wenig beim planschen beobachtet hatten ging es dann nach kurzer Rast mit deftiger Brotzeit weiter. Unsere Straße schlängelte sich dann an der Westküste weiter Richtung Süden und erlaubte uns einige fantastische Ausblicke entlang der von der Gischt und Nebel eingehüllten Küste.

Bis wir dann in unserem Hostel dem Neptune international Backpackers ankamen. In dem ehemaligen Hotel, das einmal von zwei Spielern der All Blacks, die neuseeländische Rugby Nationalmannschaft, geleitet wurde, wurde noch mit Kohle das Wasser aufbereitet und in einem Badezimmer konnte man sich ganz fantastisch einschließen, da die Türklinke defekt war. Einer von uns beiden hats natürlich auch direkt geschafft...
Tag 6:
Am Morgen ging es dann auf zu den beiden großen neuseeländischen Gletschern, dem Franz Josef und dem Fox Gletscher. Franz Josef gennant aufgrund des österreichischen Kaisers und Fox, da ein neuseeländischer Premierminister meinte, den Gletscher nach sich selbst zu benennen...
Bei einigen kürzeren Wanderungen wurde dann die Gletscherumgebung erkundet und wir haben nicht die großen Gefahrenschilder mit der Flutwellen-, Einsturz- und Absturzgefahr in Gletschernähe ignoriert und den sicheren Aus- und Anblick genossen.

Den Abschluss des Tages bildete dann ein schöner Rundweg um den Lake Matheson mit seinem Blick auf den Mt. Tasman und Mt. Cook (In Maori "Aoraki" genannt)

Den Gipfel den man sehen kann ist übrigens Mt. Tasman, Cookie hat sich ein bißchen versteckt. Für ein Stück des Weges haben wir dann die größe unseres Autos genutzt und eine israelische Backpackerin mitgenommen, um auch mal etwas gutes zu tun. Abends steuerten wir dann unser Hostel, die Wildlife Accommodation im kleinen beschaulichen Haast an. Dann startete auch der Sturzregen. Nach leckerem Humus ging es dann ins Bett, um bei Regen wieder aufzuwachen
Tag 7:
In aller Frühe ging es dann im strömenden Regen nach Wanaka Richtung Süden weiter. Auf dem Weg passierten wir dann ca. ein Dutzend mal unseren Wainui Fall. Es hat die ganze Nacht so geregnet, dass sich die kleinen Wasserrinnen am Wegesrand in wahre Wasserfälle verwandelt hatten und tosend in die Tiefe stürzten. Nachdem wir die Southern Alps überwunden hatten sind wir dann in Wanaka angekommen die Sonne lachte uns schon wieder an. Als erstes bezogen wir unser Hostel, dass Wanabakapaka mit einer fantastischen Küche und tollem Blick über den Lake Wanaka. Da es uns ja nie lange drin hielt starteten wir direkt durch, um eine schöne Wanderung mit tollem Ausblick am Mt. Roy zu unternehmen.

Dabei begegneten wir "Sheep", dem x-beinigen Schlappohrschaaf und seinen Brüdern...

und machten uns einfach in seinem Futter breit und es war gut...

...wir sind ja lernfähig: Hang loose!!!
Danach ging es dann zurück in unser Hostel und es gab neuseeländisches Möhrendurcheinander. Es war gut, aber nicht so gut wie das von Oma! Hat aber trotzdem gut geschmeckt...
Dabei haben wir ein bißchen mit Ziv dem israelischen Panzerkommandanten geschnackt und ein kühles Bier auf dem Sofa genossen, um danach ins Bett zu fallen.
Tag ... folgt in Kürze
Am diesem Tag war dann doch der Anruf bei unserer Autovermietung fällig, da KITT (unser Auto) anscheinend in den Stimmbruch gekommen war und nun ganz ominöse Geräusche von sich gab. Der gute Tipp von unserer Vermietung: Fahrt zu einer Werkstatt. Wow, surprise, surprise. Auf Nachfrage hin boten Sie uns dann auch eine Werkstatt an, bei der wir die Reparatur nicht selber im Voraus zahlen mussten. Das hieß erst einmal zurück in Richtung Nelson und dort die Vorderreifen auswuchten lassen. Nachdem dies dann auch gut geklappt hat wurden wir an die nächste Werkstatt weitergereicht, da unsere Bremsbacken eine Erneuerung gebrauchen konnten. Also zurück nach Nelson und den Wagen dort in Reparatur gegeben. Mit dem Erfolg, dass der nette Herr nur sagte: "Took's a couple of hours, lot's of stuff to do" (Braucht n paar Stunden, ham viel zu tun). Mit unsere Tourischiene brachten wir ihn aber dann dazu das ganze in einer Stunde abzufrühstücken. Als wir nach unserem Kaffee am Meer in der Sonne dann zurück kamen saßen die beiden dann in ihren Stühlen und waren dabei, eine gepflegte Brotzeit einzulegen. Hang loose.
Danach ging es dann weiter nach Greymouth an die Westküste. Auf dem Weg haben wir dann einen Abstecher zum Cape Fouulwind eingelegt, um ein paar Schritte zu gehen und uns eine Robbenkolonie anzuschauen.
Und wieder einmal Hang loose:

Nachdem wir die Seerobben ein wenig beim planschen beobachtet hatten ging es dann nach kurzer Rast mit deftiger Brotzeit weiter. Unsere Straße schlängelte sich dann an der Westküste weiter Richtung Süden und erlaubte uns einige fantastische Ausblicke entlang der von der Gischt und Nebel eingehüllten Küste.

Bis wir dann in unserem Hostel dem Neptune international Backpackers ankamen. In dem ehemaligen Hotel, das einmal von zwei Spielern der All Blacks, die neuseeländische Rugby Nationalmannschaft, geleitet wurde, wurde noch mit Kohle das Wasser aufbereitet und in einem Badezimmer konnte man sich ganz fantastisch einschließen, da die Türklinke defekt war. Einer von uns beiden hats natürlich auch direkt geschafft...
Tag 6:
Am Morgen ging es dann auf zu den beiden großen neuseeländischen Gletschern, dem Franz Josef und dem Fox Gletscher. Franz Josef gennant aufgrund des österreichischen Kaisers und Fox, da ein neuseeländischer Premierminister meinte, den Gletscher nach sich selbst zu benennen...
Bei einigen kürzeren Wanderungen wurde dann die Gletscherumgebung erkundet und wir haben nicht die großen Gefahrenschilder mit der Flutwellen-, Einsturz- und Absturzgefahr in Gletschernähe ignoriert und den sicheren Aus- und Anblick genossen.

Den Abschluss des Tages bildete dann ein schöner Rundweg um den Lake Matheson mit seinem Blick auf den Mt. Tasman und Mt. Cook (In Maori "Aoraki" genannt)

Den Gipfel den man sehen kann ist übrigens Mt. Tasman, Cookie hat sich ein bißchen versteckt. Für ein Stück des Weges haben wir dann die größe unseres Autos genutzt und eine israelische Backpackerin mitgenommen, um auch mal etwas gutes zu tun. Abends steuerten wir dann unser Hostel, die Wildlife Accommodation im kleinen beschaulichen Haast an. Dann startete auch der Sturzregen. Nach leckerem Humus ging es dann ins Bett, um bei Regen wieder aufzuwachen
Tag 7:
In aller Frühe ging es dann im strömenden Regen nach Wanaka Richtung Süden weiter. Auf dem Weg passierten wir dann ca. ein Dutzend mal unseren Wainui Fall. Es hat die ganze Nacht so geregnet, dass sich die kleinen Wasserrinnen am Wegesrand in wahre Wasserfälle verwandelt hatten und tosend in die Tiefe stürzten. Nachdem wir die Southern Alps überwunden hatten sind wir dann in Wanaka angekommen die Sonne lachte uns schon wieder an. Als erstes bezogen wir unser Hostel, dass Wanabakapaka mit einer fantastischen Küche und tollem Blick über den Lake Wanaka. Da es uns ja nie lange drin hielt starteten wir direkt durch, um eine schöne Wanderung mit tollem Ausblick am Mt. Roy zu unternehmen.

Dabei begegneten wir "Sheep", dem x-beinigen Schlappohrschaaf und seinen Brüdern...

und machten uns einfach in seinem Futter breit und es war gut...

...wir sind ja lernfähig: Hang loose!!!
Danach ging es dann zurück in unser Hostel und es gab neuseeländisches Möhrendurcheinander. Es war gut, aber nicht so gut wie das von Oma! Hat aber trotzdem gut geschmeckt...
Dabei haben wir ein bißchen mit Ziv dem israelischen Panzerkommandanten geschnackt und ein kühles Bier auf dem Sofa genossen, um danach ins Bett zu fallen.
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Freitag, 8. Mai 2009
The earth quakes (Breaking News)
robert in nz, 12:16h
Und wieder einen Punkt auf der To Do Liste abgearbeitet. Hatte heute mein erstes Treffen mit einem Erdbeben. Es hat während der Vorlesung heute morgen um 10:39 neuseeländischer Zeit vorbeigeschaut. 3.6 Auf der Richterskala. Da Neuseeland sich auf zwei tektonischen Platten befindet sind Sie aber ziemlich relaxt. DIe Dozentin fragte nur, ob Sie denn dann jetz weiter machen könnte. AUßerdem gab es hier in letzter Zeit wohl das ein oder andere mal andere Erdbeben. Waren nur meißtens in der Nacht und die hat kaum jemand wahrgenommen.
Aber ich habe auch das Gewitter mit 130 Blitzen im Raum Wellington und den Hagel vor zwei Tagen net mitbekommen, gesunder Schlaf eben,daran hats ja auch eigentlich nie gemangelt.
Aufjedenfall haben wir in unserem Wohnheim den Vorteil, dass wir direkt neben der Zentralbank NZ liegen. Da die Wertsachen unterirdisch untergebracht sind ist die direkte Umgebung auf einer speziellen Antierdbebenplattemopetierungsgerät gebaut. Also noch mal Danke an Leon für die gute Wahl des Wohnheimes. Wirklich alles bedacht!
Das Erdbeben fühlte sich übrigens ein wenig so an, als wäre einem für ne Sekunde schwindelig und, für die, die es interessiert, mein Hintern hats zuerst gespürt. Studentenwerkzeug eben...
Also beste Grüße in die Heimat
Euer Erdbert
Aber ich habe auch das Gewitter mit 130 Blitzen im Raum Wellington und den Hagel vor zwei Tagen net mitbekommen, gesunder Schlaf eben,daran hats ja auch eigentlich nie gemangelt.
Aufjedenfall haben wir in unserem Wohnheim den Vorteil, dass wir direkt neben der Zentralbank NZ liegen. Da die Wertsachen unterirdisch untergebracht sind ist die direkte Umgebung auf einer speziellen Antierdbebenplattemopetierungsgerät gebaut. Also noch mal Danke an Leon für die gute Wahl des Wohnheimes. Wirklich alles bedacht!
Das Erdbeben fühlte sich übrigens ein wenig so an, als wäre einem für ne Sekunde schwindelig und, für die, die es interessiert, mein Hintern hats zuerst gespürt. Studentenwerkzeug eben...
Also beste Grüße in die Heimat
Euer Erdbert
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Donnerstag, 7. Mai 2009
South Island (13/1. Bericht)
robert in nz, 17:00h
Tag 1:
Die Backpacks standen bereits gepackt in der Ecke und das Essen war verstaut. Dann ginge es zu Fuss bei etwas schmuddeligem Wetter zum Ferry Terminal in Wellington los um unsere Erlebnisreise zu starten.
Unsere Route:

Das dynamische Duo:

Sandra und ich betraten die Fähre um 8:45 und schipperten ganz genüsslich 3 Stunden von der Nordinsel durch die Cook Strait nach Picton. Dort angekommen nahmen wir unsere Backpacks und das Abenteuer Feeling vom Gepäckband auf und holten uns unser abenteuerliches Auto ab. Es war ein Nissam Primera Station Waggon der ein bisschen wie KITT von Knight Rider war. Er konnte sprechen (er quietschte in verschiedenen Tonlagen) und machte was er wollte (er fuhr meißtens nach links). Gut gelaunt traten wir unsere Fahrt nach Nelson an. Orientieren ist in NZ nicht so schwer, da es hier meißtens nur eine Straße gibt. Hier braucht man dann aber für 120 Kilomtere auch mal eben genschmeidige 2 Stunden, da die Kiwis helle Freude an Kurven haben und teilweise in herrlich alten Autos durch die Gegend gurken. Wenn dann mal 100 angesagt war bekam man sofort das Gefühl eines Geschwindigkeistrausches. Also Vorsicht KITT. Das Tasman Bay Backpackers Hostel war ein nettes kleines Hostel mit aufgemalten Bettgestell an der Wand und Wärmflaschen, Sandra war ganz entzückt. DOrt erst mal deutsche getroffen...surprise, surprise. Aber dann unseren ersten langen Strandspaziergang im warmen Sonnenschein unternommen und Abends gabs dann vom Hostel aus warmen Pudding. Aber keinen gekochten sondern aus dem Backofen und er war f a n t a s t i s c h. Die Kiwis haben defintiv einen süßen Zahn.
Tag 2:
Am nächsten Tag gab es Frühstück auf der Veranda in der Sonne und Sandra war schon wieder entzückt. Dann ging es weiter die Küste entlang Richtung Westen nach Pohara.
Nachdem wir dort unseren Dorm(Gruppenschlafraum) bezogen haben und unsere Mitbewohner (Deutschland, surprise,surprise, Irland und England) begrüsst hatten ging es los zum Wainui Falls Track. Bei einer kurzen knackigen Wanderung, über eine Drahthängebrücke über einen , natürlich, riesigen reißenden Fluss zu einem Wasserfall sammelten wir unsere ersten Wandererfahrungen und die ersten Blasen.

Nach diesem gelungenen Tag ging es dann zurück, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Wie es bei mir mit Sonnenuntergängen halt so ist haben wir diese wunderschöne Aussichtsplattform nicht gefunden, dafür im Wald gestanden und Äpfel aus einem Garten geklaut, die dann faulig waren. Jucheee, dass ham wir aber toll gemacht. Danach ging es gibbelnd zurück.
Tag 3:
Frisch und motiviert ging die Reise weiter nach Takaka, wo wir unser Barefoot Backpackers Hostel bezogen. Sandra war entzückt wegen des Namens. Takaka ist die wahrscheinlich hippie mäßigste Stadt Neuseelands, oder der Welt. Da war alles total Hippie und unsere Hostel Mutter war am hippiegsten. Desweiteren wurde der Markt groß angekündigt, der gerade statt fand. Wir haben 1,20 Minuten gebraucht um ihn einmal zu durchqueren. Es gab circa 15 Stände. Aber alles hippiemäßig natürlich. Dann ging es auch schon zum Abel Tasman Coastal Track. Dort haben wir eine fantastische Wanderung unternommen und die ersten Eindrücke von der Südinsel im Sonnenschein genossen.
Tierisch beeindruckt ging es nach einem Plausch mit unserer leicht beschickerten Hostel Mama und einer Amerikanerin, die war natürlich auch total Hippie, dann glücklich ins Bett.
Tag 4:
Am nächsten Tag machten wir uns zum Farewell Spit
,dem Nordwesten der Südinsel, auf die Socken. Übernachtet wurde im Laughing Kiwi. Farewell Spit ist ein 26 Kilometer langer Sandstrand und Naturschutzgebiet. Mit Wasser und Dünen und Wasser und nicht zu vergessen mit Dünen. Es war einfach schlichtweg beeindruckend.
Dort haben wir eine dreistündige Wanderung entlang des Strandes BARFUSS unternehmen können. Sandra war entzückt. Zum einen sind wir durch die ellen langen Sanddnen gestriffen
und konnten an einem menschenleeren Sandstrand unseren Rückweg genießen.

Nach einem weiteren Trip durch das Buschland ging es wieder zurück zu unserem Hostel. DOrt haben wir lecker gekocht, die Eindrücke versucht ein wenig zu verarbeiten und noch ein nettes Gespräch mit drei Israelis gehabt. Dank Tulty und Rolf hatten wir ja immer ein Stein bei denen im Brett ;-)
Tag... folgt in Kürze
Die Backpacks standen bereits gepackt in der Ecke und das Essen war verstaut. Dann ginge es zu Fuss bei etwas schmuddeligem Wetter zum Ferry Terminal in Wellington los um unsere Erlebnisreise zu starten.
Unsere Route:

Das dynamische Duo:

Sandra und ich betraten die Fähre um 8:45 und schipperten ganz genüsslich 3 Stunden von der Nordinsel durch die Cook Strait nach Picton. Dort angekommen nahmen wir unsere Backpacks und das Abenteuer Feeling vom Gepäckband auf und holten uns unser abenteuerliches Auto ab. Es war ein Nissam Primera Station Waggon der ein bisschen wie KITT von Knight Rider war. Er konnte sprechen (er quietschte in verschiedenen Tonlagen) und machte was er wollte (er fuhr meißtens nach links). Gut gelaunt traten wir unsere Fahrt nach Nelson an. Orientieren ist in NZ nicht so schwer, da es hier meißtens nur eine Straße gibt. Hier braucht man dann aber für 120 Kilomtere auch mal eben genschmeidige 2 Stunden, da die Kiwis helle Freude an Kurven haben und teilweise in herrlich alten Autos durch die Gegend gurken. Wenn dann mal 100 angesagt war bekam man sofort das Gefühl eines Geschwindigkeistrausches. Also Vorsicht KITT. Das Tasman Bay Backpackers Hostel war ein nettes kleines Hostel mit aufgemalten Bettgestell an der Wand und Wärmflaschen, Sandra war ganz entzückt. DOrt erst mal deutsche getroffen...surprise, surprise. Aber dann unseren ersten langen Strandspaziergang im warmen Sonnenschein unternommen und Abends gabs dann vom Hostel aus warmen Pudding. Aber keinen gekochten sondern aus dem Backofen und er war f a n t a s t i s c h. Die Kiwis haben defintiv einen süßen Zahn.
Tag 2:
Am nächsten Tag gab es Frühstück auf der Veranda in der Sonne und Sandra war schon wieder entzückt. Dann ging es weiter die Küste entlang Richtung Westen nach Pohara.
Nachdem wir dort unseren Dorm(Gruppenschlafraum) bezogen haben und unsere Mitbewohner (Deutschland, surprise,surprise, Irland und England) begrüsst hatten ging es los zum Wainui Falls Track. Bei einer kurzen knackigen Wanderung, über eine Drahthängebrücke über einen , natürlich, riesigen reißenden Fluss zu einem Wasserfall sammelten wir unsere ersten Wandererfahrungen und die ersten Blasen.
Nach diesem gelungenen Tag ging es dann zurück, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Wie es bei mir mit Sonnenuntergängen halt so ist haben wir diese wunderschöne Aussichtsplattform nicht gefunden, dafür im Wald gestanden und Äpfel aus einem Garten geklaut, die dann faulig waren. Jucheee, dass ham wir aber toll gemacht. Danach ging es gibbelnd zurück.
Tag 3:
Frisch und motiviert ging die Reise weiter nach Takaka, wo wir unser Barefoot Backpackers Hostel bezogen. Sandra war entzückt wegen des Namens. Takaka ist die wahrscheinlich hippie mäßigste Stadt Neuseelands, oder der Welt. Da war alles total Hippie und unsere Hostel Mutter war am hippiegsten. Desweiteren wurde der Markt groß angekündigt, der gerade statt fand. Wir haben 1,20 Minuten gebraucht um ihn einmal zu durchqueren. Es gab circa 15 Stände. Aber alles hippiemäßig natürlich. Dann ging es auch schon zum Abel Tasman Coastal Track. Dort haben wir eine fantastische Wanderung unternommen und die ersten Eindrücke von der Südinsel im Sonnenschein genossen.
Tierisch beeindruckt ging es nach einem Plausch mit unserer leicht beschickerten Hostel Mama und einer Amerikanerin, die war natürlich auch total Hippie, dann glücklich ins Bett.
Tag 4:
Am nächsten Tag machten wir uns zum Farewell Spit
,dem Nordwesten der Südinsel, auf die Socken. Übernachtet wurde im Laughing Kiwi. Farewell Spit ist ein 26 Kilometer langer Sandstrand und Naturschutzgebiet. Mit Wasser und Dünen und Wasser und nicht zu vergessen mit Dünen. Es war einfach schlichtweg beeindruckend.
Dort haben wir eine dreistündige Wanderung entlang des Strandes BARFUSS unternehmen können. Sandra war entzückt. Zum einen sind wir durch die ellen langen Sanddnen gestriffen
und konnten an einem menschenleeren Sandstrand unseren Rückweg genießen.

Nach einem weiteren Trip durch das Buschland ging es wieder zurück zu unserem Hostel. DOrt haben wir lecker gekocht, die Eindrücke versucht ein wenig zu verarbeiten und noch ein nettes Gespräch mit drei Israelis gehabt. Dank Tulty und Rolf hatten wir ja immer ein Stein bei denen im Brett ;-)
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Montag, 20. April 2009
It's so fucking amazing (12. Bericht)
robert in nz, 11:11h
Sorry die saloppe Ausdrucksweise, aber es ist unbeschreiblich hier.
Gerade beste Gruesse aus Christchurch von der Suedinsel und morgen gehts fuer uns mit dem Flieger nach Auckland, um den noerdlichsten Norden der Nordinsel zu erobern. Uns gehts gut und werden euch mit Bildern ueberschuetten. Sandra macht Papa alle Ehre.
Wir rasen dann mal wie ein Irrwisch weiter in unser Hostel zu unseren Backpacker- Nudeln und einem kalten Bier. In Kuerze dann die ungeschoente Wahrheit ueber Neuseeland.
Alles Gute wuenschen euch
Sand und Robe mit 3 1/3 Augen aber viel Gefuehl in den Fuessen
Gerade beste Gruesse aus Christchurch von der Suedinsel und morgen gehts fuer uns mit dem Flieger nach Auckland, um den noerdlichsten Norden der Nordinsel zu erobern. Uns gehts gut und werden euch mit Bildern ueberschuetten. Sandra macht Papa alle Ehre.
Wir rasen dann mal wie ein Irrwisch weiter in unser Hostel zu unseren Backpacker- Nudeln und einem kalten Bier. In Kuerze dann die ungeschoente Wahrheit ueber Neuseeland.
Alles Gute wuenschen euch
Sand und Robe mit 3 1/3 Augen aber viel Gefuehl in den Fuessen
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