Dienstag, 16. Juni 2009
10.06.2009 Skiing... (19.Bericht)
robert in nz, 10:55h
Vom 08.06-11.06 haben sich Julia, Andy und ich auf die Socken gemacht, um die Winterlandschaft der Südinsel zu erobern. In aller Frühe gings erst mal mit dem Flieger von Wellington nach Christchurch auf die Südinsel. Dort angekommen hat uns eine Freundin von Jule freundlicherweise eingesammelt und uns ihr AUto zur Verfügung gestellt. Nachdem wir erst einmal im Großmarkt einkaufen waren ging es dann auch direkt auf in raus aus der Stadt in Richtung Berge. Dann ging es wieder in die Stadt rein, da wir leider irrtümlicherweise nicht in Richtung Berge sondern Richtung Meer gefahren sind. Würden die hier auf der richtigen Straßenseite fahren wären wir auch in die richtige Richtung unterwegs gewesen! Nachdem die drei Studierten auch dieses Problem gelöst hatten haben wir unsere Skiausrüstung eingesammelt und haben uns zu unserem kleinen Cottage auf die Socken gemacht. Und kaum aus der Stadt sahen wir dann auch schon die Southern Alps vor uns liegen:
Ab da hatte sich der Urlaub schon gelohnt!
Ohne weiter Umwege haben wir dann auch direkt unsere kleine Hütte auf einem Hgel gefunden und uns erst mal eingerichtet. Der Abend wurde dann genüsslich auf der Veranda mit einem Kaltgetränk genossen. Dann ging es auch schon voller Vorfreude ins Bett. Mit dem Erfolg das Andi und ich unsere Matratzen dann doch ins Wohnzimmer vor den Kamin schleppten, da unser Zimmer eingefroren war.
Am nächsten Morgen wurden die Pistenbrötchen geschmiert und das Auto gepackt und es ging ab zum Skigebiet. Mit unserer kleinen Rennschüssel ging es dann Berg hinauf bis zum Schild "Road Closed". Nach einer kollektiven Gesichtsentgleisung wurde dann auch direkt die Hotline angerufen, was denn los wäre. Diese sagte einem nur das es nett ist, dass man sie anruft, aber man müsste eine andere Nummer wählen. Nach dieser Telekomaktion setzten wir dann auf die Mundpropaganda und fuhren in den nahe gelgenden Ort. Hier erfuhren wir dann, dass auf dem Berg WIndgeschwindigkeiten von 140 km'h gemessen wurden und es daher geschlossen sei und sie keine AHnung hätten, wann und ob es wieder aufmacht. Nach dem netten Hinweis das in Queenstown noch ein SKigebiet auf hätte haben wir uns dann freundlich verabschiedet. Queenstown lag brigens 6 Autostunden von uns entfernt...
Nach einem Kaffee in einem Trödelladen ging es dann zurück in die Hütte und wir haben ein wenig unsere nähere Umgebung erkundet.

Am Abend wieder zu Hause wurden dann zusammen gekocht und den Rest des Abends haben wir mit lustigen Trinkspielchen verbracht und viel Geschnatter und Gelächter.

Dann ging es ins Bett und nach gefühlten 5 Minuten Nachtruhe verkündete uns die motivierte Ski- Hotline Stimme: "Jiihhaa, the SKir Resort is open".
Mit grenzenloser Motivation wurd dann gefrhstückt und wieder gings im Auto auf zum Skigebiet. Und diesmal, tatsächlich, "Road Open" und weitergings. Aber erst einmal die Schneeketten aufgezogen. Nach rekordverdächtigen 28 Minuten hatten wir die zwei Schneeketten dann drauf und uns komplett eingesaut. Dann ging es über die schmale Passstraße auf zum Mt. Hutt. Es lag übrigens kein Schnee auf der Straße... . Oben angekommen hat uns dann ein Kea besucht, der sich auch direkt an unserem Auto zu schaffen machte.

Dann verbrachten wir einen fantsatischen Tag auf der Piste und genossen die Aussicht!

Das blaue im Hintergrund ist übrigens der Südpazifik, nur mal so am Rande.
Nachdem wir Skihasen uns auf der Piste ausgetobt hatten

ging es dann beschwingt wieder zurück. So beschwingt, dass ich das Stopschild mitten in der Pampa dezent bersehen hatte, da ich in allen Richtungen 5 km Sicht hatte. Nur das Polizeiauto leider net wirklich auffm Schirm hatte. Merke, neuseeländische Sirenen hören sich witzig an, bis man dann den Strafzettel bekommt und lernt das Autofahren teuer sein kann. Nun gut, nachdem netten kleinen Plausch ging es dann zurück in unsere Hütte und wir haben uns von unserem awesome Skitag erholt. Nachdem ich dann Petzis und Michis Geburtstagsgeschenk, wohlgemerkt in der tiefsten Nacht, ausprobiert hatte ging es dann auch in die Heiha.

Mit dem bösen Erwachen, dass das Skigebiet an unserem letzten Tag auch wieder geschlossen war. Aber mit dem Wissen einen awesome Skitag erleben zu dürfen haben wir dann einen ruhigen Morgen verbracht und nach einer grndlichen Wohnungsreinigung ging es dann wieder zurück nach Christchurch. Auf dem Weg haben wir dann die Skiklamotten wieder abgegeben. Dies verlief folgendermaßen:
Verkäufer: Hallo wie wars? Nur ein Skitag gehabt ne, also ich überweise dann mal das Geld für die beiden anderen Skitag für die Ausrüstung wieder auf euer Konto zurück.
Wir:...(man stelle sich jetzt ungläubiges Glotzen vor bitte)
Haben uns dann natürlich 10 mal bedankt und eine kleine Kaffeerunde spendiert. Nach diesem wiederholten netten Erlebnis mit den Kiwis ging es dann zum Autowaschen und zur Autoübergabe.
Erst gabs es dann noch ein bißchen Christchurch Sightseeing und Shopping und

den restlichen Abend haben wir dann bei der Familie von Julias Freunden verbracht und anschließend ging es mit dem Flieger wieder zurück nach Wellington mit dem Wissen, etwas einzigartiges erlebt zu haben.
Ab da hatte sich der Urlaub schon gelohnt!
Ohne weiter Umwege haben wir dann auch direkt unsere kleine Hütte auf einem Hgel gefunden und uns erst mal eingerichtet. Der Abend wurde dann genüsslich auf der Veranda mit einem Kaltgetränk genossen. Dann ging es auch schon voller Vorfreude ins Bett. Mit dem Erfolg das Andi und ich unsere Matratzen dann doch ins Wohnzimmer vor den Kamin schleppten, da unser Zimmer eingefroren war.
Am nächsten Morgen wurden die Pistenbrötchen geschmiert und das Auto gepackt und es ging ab zum Skigebiet. Mit unserer kleinen Rennschüssel ging es dann Berg hinauf bis zum Schild "Road Closed". Nach einer kollektiven Gesichtsentgleisung wurde dann auch direkt die Hotline angerufen, was denn los wäre. Diese sagte einem nur das es nett ist, dass man sie anruft, aber man müsste eine andere Nummer wählen. Nach dieser Telekomaktion setzten wir dann auf die Mundpropaganda und fuhren in den nahe gelgenden Ort. Hier erfuhren wir dann, dass auf dem Berg WIndgeschwindigkeiten von 140 km'h gemessen wurden und es daher geschlossen sei und sie keine AHnung hätten, wann und ob es wieder aufmacht. Nach dem netten Hinweis das in Queenstown noch ein SKigebiet auf hätte haben wir uns dann freundlich verabschiedet. Queenstown lag brigens 6 Autostunden von uns entfernt...
Nach einem Kaffee in einem Trödelladen ging es dann zurück in die Hütte und wir haben ein wenig unsere nähere Umgebung erkundet.

Am Abend wieder zu Hause wurden dann zusammen gekocht und den Rest des Abends haben wir mit lustigen Trinkspielchen verbracht und viel Geschnatter und Gelächter.

Dann ging es ins Bett und nach gefühlten 5 Minuten Nachtruhe verkündete uns die motivierte Ski- Hotline Stimme: "Jiihhaa, the SKir Resort is open".
Mit grenzenloser Motivation wurd dann gefrhstückt und wieder gings im Auto auf zum Skigebiet. Und diesmal, tatsächlich, "Road Open" und weitergings. Aber erst einmal die Schneeketten aufgezogen. Nach rekordverdächtigen 28 Minuten hatten wir die zwei Schneeketten dann drauf und uns komplett eingesaut. Dann ging es über die schmale Passstraße auf zum Mt. Hutt. Es lag übrigens kein Schnee auf der Straße... . Oben angekommen hat uns dann ein Kea besucht, der sich auch direkt an unserem Auto zu schaffen machte.

Dann verbrachten wir einen fantsatischen Tag auf der Piste und genossen die Aussicht!

Das blaue im Hintergrund ist übrigens der Südpazifik, nur mal so am Rande.
Nachdem wir Skihasen uns auf der Piste ausgetobt hatten

ging es dann beschwingt wieder zurück. So beschwingt, dass ich das Stopschild mitten in der Pampa dezent bersehen hatte, da ich in allen Richtungen 5 km Sicht hatte. Nur das Polizeiauto leider net wirklich auffm Schirm hatte. Merke, neuseeländische Sirenen hören sich witzig an, bis man dann den Strafzettel bekommt und lernt das Autofahren teuer sein kann. Nun gut, nachdem netten kleinen Plausch ging es dann zurück in unsere Hütte und wir haben uns von unserem awesome Skitag erholt. Nachdem ich dann Petzis und Michis Geburtstagsgeschenk, wohlgemerkt in der tiefsten Nacht, ausprobiert hatte ging es dann auch in die Heiha.

Mit dem bösen Erwachen, dass das Skigebiet an unserem letzten Tag auch wieder geschlossen war. Aber mit dem Wissen einen awesome Skitag erleben zu dürfen haben wir dann einen ruhigen Morgen verbracht und nach einer grndlichen Wohnungsreinigung ging es dann wieder zurück nach Christchurch. Auf dem Weg haben wir dann die Skiklamotten wieder abgegeben. Dies verlief folgendermaßen:
Verkäufer: Hallo wie wars? Nur ein Skitag gehabt ne, also ich überweise dann mal das Geld für die beiden anderen Skitag für die Ausrüstung wieder auf euer Konto zurück.
Wir:...(man stelle sich jetzt ungläubiges Glotzen vor bitte)
Haben uns dann natürlich 10 mal bedankt und eine kleine Kaffeerunde spendiert. Nach diesem wiederholten netten Erlebnis mit den Kiwis ging es dann zum Autowaschen und zur Autoübergabe.
Erst gabs es dann noch ein bißchen Christchurch Sightseeing und Shopping und

den restlichen Abend haben wir dann bei der Familie von Julias Freunden verbracht und anschließend ging es mit dem Flieger wieder zurück nach Wellington mit dem Wissen, etwas einzigartiges erlebt zu haben.
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