Montag, 25. Mai 2009
South Island (16. Bericht)
robert in nz, 08:40h
Tag 8:
Und weiter gehts. Am nächsten Tag machte sich die lustige Reisegruppe bestehend aus Sandra, Robert und KITT wieder auf die Socken. Der Trip ging diesmal von Wanaka zum Lake Tekapo via Rob Roy Glacier Track. Und nein Mama, er hieß nicht Roy Rob. Für unsere Wanderung zum Rob Roy Gletscher haben wir uns dann auch mal eben unseren regnerischsten Tag ausgesucht. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und keine Schönwettertouris, also rein in die stylischen neuseeländische Regenhosen und ab dafür.
Auf dem Weg dann mal wieder die Größe von KITT ausgenutzt und etwas für die Völkerverständigung getan und eine Amerikanerin mitgenommen, damit sie uns auf dem Wanderweg mit ihrem Backpack geschultert abhängen kann...Danke schön...
Auf dem Hinweg mussten wird dann erst mal sieben sogennante Fords durchfahren. Fords sind Bachläufe, die die Straße kreuzen. Aber KITT hat uns sicher durchgebracht. Nach einer Stunde über Schotterpisten eiern ging es dann auch los.

Es hatte sich mittlerweile ordentlich eingeregnet und wir setzten unseren nassen Weg an immer größer werden Flüssen entlang fort. Dabei ging es durch urwaldartige Wälder, gespenstischen Bäumen und vorbei an hohen bzw. tiefen Wasserfällen vorbei (ja sind sie nun hoch oder tief?).

bis wir an unserem Ziel dem Rob Roy Gletscher angekommen waren und ziemlich alleine auf weiter Flur den Anblick genießen konnten.

Dieser fiel verhältnismäßig kurz aus, da es uns beim nach oben gucken dezent ins Gesicht regnete. Nach ein paar flotten Fotos ging es dann wieder zurück.
Auf unserem Rückweg sahen wir uns dann aber recht schnell mit aufeinmal ziemlich großen Bächen konfrontiert. Gut zu Wissen, dass die Wanderschuhe wasserdicht sind, zumindestens solange das Wasser nicht oben reinfließen kann. Mit nassen Füssen ging es dann mit der Gewissheit zurück, dass KITT wohl auch in Kürze ziemlich nasse Fußräume haben wird. Am Parkplatz angekommen habe ich dann erstaunt festgestellt, dass sich zwischen Regenüberzug und Rucksack ein kleiner See gebildet hat und mein Handy ohne Hilfestellung schwimmen lernen wolllte. Tja, hat leider nicht geklappt. Ab dem Zeitpunkt lebte ich dann wieder im medialen Steinzeit. War aber auch mal ganz schön nicht erreichbar zu sein. Auf dem Rückweg sind die Bäche dann doch ziemlich angeschwollen, aber ganz nach dem Motto "Passt scho" ging es dann mit KITT durch die Flüsse zurück. Mit dem Panzer hats ja auch meißtens geklappt. Nach sieben mal Herzrasen und die Schwimmbewegungen vor dem inneren Auge schon einmal durchgehend, sind wir dann doch wieder sicher auf der geteerten Straße angekommen.
Spät Abends sind wir dann müde aber glücklich am Lake Tekapo dem Hostel Lakesideview Lodge angekommen. Dort haben wir uns dann ein Zimmer mit Reece Witherspoon geteilt und sind friedlich eingeschlummert.
Tag 9:
Am neunten Tag hatten wir erst mal die Nase voll vom Autofahren und beschlossen noch eine Nacht dran zu hängen. Daher machten wir uns dann zur Tagestour auf den Mt. John zu erklimmen.
Oben angekommen wurde erst mal wieder eine Brotzeit eingelegt und wir konnten die Seele ein bißchen baumeln lassen.

Weiter ging es dann am See entlang in einer langen Schleife zurück zu unserem Hostel.

Rosa war uns auch schon mal vorausgeeilt und hat den nächstbesten Berg besetzt.

Abends wieder am Hostel angekommen erfuhren wir dann, dass abends Familienparty angesagt war. Da verkümmelten wir uns doch lieber auf die Veranda zum Abendessen und ein kühles Bier zu genießen. Also ganz entspannt den Abend ausklingen lassen.
Tag 10:
Heute stand dann erst mal kilometerfressen an. Vom Lake Tekapo ging es über die Scenicroute bis zur Halbinsel hinter Christchurch zum beschaulichen Ort Akaroa. Dieser Ort hat französische Vorfahren, dewegen hieß unser Hostel auch Bon Accord Backpackers. Nachdem wir unser schnuckeliges Zimmer bezogen hatten brachen wir auch direkt wieder zu einer Erkundungstour auf. Diese trieb uns dann in die Berge

, um einen schönen Ausblick zu genießen.
Abends gingen wir dann noch zur Hafenpromenade, bestand aus einem Cafe, und genossen den Sonnenuntergang am Wasser mit einem kühlen Steinlager.
.
Tag ...:
folgt in Kürze
Und weiter gehts. Am nächsten Tag machte sich die lustige Reisegruppe bestehend aus Sandra, Robert und KITT wieder auf die Socken. Der Trip ging diesmal von Wanaka zum Lake Tekapo via Rob Roy Glacier Track. Und nein Mama, er hieß nicht Roy Rob. Für unsere Wanderung zum Rob Roy Gletscher haben wir uns dann auch mal eben unseren regnerischsten Tag ausgesucht. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und keine Schönwettertouris, also rein in die stylischen neuseeländische Regenhosen und ab dafür.
Auf dem Weg dann mal wieder die Größe von KITT ausgenutzt und etwas für die Völkerverständigung getan und eine Amerikanerin mitgenommen, damit sie uns auf dem Wanderweg mit ihrem Backpack geschultert abhängen kann...Danke schön...
Auf dem Hinweg mussten wird dann erst mal sieben sogennante Fords durchfahren. Fords sind Bachläufe, die die Straße kreuzen. Aber KITT hat uns sicher durchgebracht. Nach einer Stunde über Schotterpisten eiern ging es dann auch los.

Es hatte sich mittlerweile ordentlich eingeregnet und wir setzten unseren nassen Weg an immer größer werden Flüssen entlang fort. Dabei ging es durch urwaldartige Wälder, gespenstischen Bäumen und vorbei an hohen bzw. tiefen Wasserfällen vorbei (ja sind sie nun hoch oder tief?).

bis wir an unserem Ziel dem Rob Roy Gletscher angekommen waren und ziemlich alleine auf weiter Flur den Anblick genießen konnten.

Dieser fiel verhältnismäßig kurz aus, da es uns beim nach oben gucken dezent ins Gesicht regnete. Nach ein paar flotten Fotos ging es dann wieder zurück.
Auf unserem Rückweg sahen wir uns dann aber recht schnell mit aufeinmal ziemlich großen Bächen konfrontiert. Gut zu Wissen, dass die Wanderschuhe wasserdicht sind, zumindestens solange das Wasser nicht oben reinfließen kann. Mit nassen Füssen ging es dann mit der Gewissheit zurück, dass KITT wohl auch in Kürze ziemlich nasse Fußräume haben wird. Am Parkplatz angekommen habe ich dann erstaunt festgestellt, dass sich zwischen Regenüberzug und Rucksack ein kleiner See gebildet hat und mein Handy ohne Hilfestellung schwimmen lernen wolllte. Tja, hat leider nicht geklappt. Ab dem Zeitpunkt lebte ich dann wieder im medialen Steinzeit. War aber auch mal ganz schön nicht erreichbar zu sein. Auf dem Rückweg sind die Bäche dann doch ziemlich angeschwollen, aber ganz nach dem Motto "Passt scho" ging es dann mit KITT durch die Flüsse zurück. Mit dem Panzer hats ja auch meißtens geklappt. Nach sieben mal Herzrasen und die Schwimmbewegungen vor dem inneren Auge schon einmal durchgehend, sind wir dann doch wieder sicher auf der geteerten Straße angekommen.
Spät Abends sind wir dann müde aber glücklich am Lake Tekapo dem Hostel Lakesideview Lodge angekommen. Dort haben wir uns dann ein Zimmer mit Reece Witherspoon geteilt und sind friedlich eingeschlummert.
Tag 9:
Am neunten Tag hatten wir erst mal die Nase voll vom Autofahren und beschlossen noch eine Nacht dran zu hängen. Daher machten wir uns dann zur Tagestour auf den Mt. John zu erklimmen.
Oben angekommen wurde erst mal wieder eine Brotzeit eingelegt und wir konnten die Seele ein bißchen baumeln lassen.

Weiter ging es dann am See entlang in einer langen Schleife zurück zu unserem Hostel.

Rosa war uns auch schon mal vorausgeeilt und hat den nächstbesten Berg besetzt.

Abends wieder am Hostel angekommen erfuhren wir dann, dass abends Familienparty angesagt war. Da verkümmelten wir uns doch lieber auf die Veranda zum Abendessen und ein kühles Bier zu genießen. Also ganz entspannt den Abend ausklingen lassen.
Tag 10:
Heute stand dann erst mal kilometerfressen an. Vom Lake Tekapo ging es über die Scenicroute bis zur Halbinsel hinter Christchurch zum beschaulichen Ort Akaroa. Dieser Ort hat französische Vorfahren, dewegen hieß unser Hostel auch Bon Accord Backpackers. Nachdem wir unser schnuckeliges Zimmer bezogen hatten brachen wir auch direkt wieder zu einer Erkundungstour auf. Diese trieb uns dann in die Berge

, um einen schönen Ausblick zu genießen.
Abends gingen wir dann noch zur Hafenpromenade, bestand aus einem Cafe, und genossen den Sonnenuntergang am Wasser mit einem kühlen Steinlager.
.Tag ...:
folgt in Kürze
... comment
sonnenschwein,
Montag, 25. Mai 2009, 13:04
our south island trip...
... was so bloody damn awesome.
again thanks for driving me =)
and remember: that's NOT Mt. Cook...
lieb dich.
your sunny
again thanks for driving me =)
and remember: that's NOT Mt. Cook...
lieb dich.
your sunny
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frau schulte,
Mittwoch, 27. Mai 2009, 23:18
Großartig!
Hallo Robby,
habe deinen neuesten Eintrag gerade Michi vorgelesen und wir mussten uns ordentlich kaputtlachen.
Dein Handy hat auf jeden Fall das Seepferdchen verdient und KITT großen Respekt, weil er euch so tapfer durch die reißenden Bäche gefahren hat.
Die Fotos erzeugen auf jeden Fall mal wieder Fernweh und wir hoffe, dass du gerade nicht zu viel Arbeit hast und Neuseeland weiterhin genießen kannst.
Liebe Grüße, Michi und Petzi
habe deinen neuesten Eintrag gerade Michi vorgelesen und wir mussten uns ordentlich kaputtlachen.
Dein Handy hat auf jeden Fall das Seepferdchen verdient und KITT großen Respekt, weil er euch so tapfer durch die reißenden Bäche gefahren hat.
Die Fotos erzeugen auf jeden Fall mal wieder Fernweh und wir hoffe, dass du gerade nicht zu viel Arbeit hast und Neuseeland weiterhin genießen kannst.
Liebe Grüße, Michi und Petzi
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