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Donnerstag, 7. Mai 2009
South Island (13/1. Bericht)
robert in nz, 17:00h
Tag 1:
Die Backpacks standen bereits gepackt in der Ecke und das Essen war verstaut. Dann ginge es zu Fuss bei etwas schmuddeligem Wetter zum Ferry Terminal in Wellington los um unsere Erlebnisreise zu starten.
Unsere Route:

Das dynamische Duo:

Sandra und ich betraten die Fähre um 8:45 und schipperten ganz genüsslich 3 Stunden von der Nordinsel durch die Cook Strait nach Picton. Dort angekommen nahmen wir unsere Backpacks und das Abenteuer Feeling vom Gepäckband auf und holten uns unser abenteuerliches Auto ab. Es war ein Nissam Primera Station Waggon der ein bisschen wie KITT von Knight Rider war. Er konnte sprechen (er quietschte in verschiedenen Tonlagen) und machte was er wollte (er fuhr meißtens nach links). Gut gelaunt traten wir unsere Fahrt nach Nelson an. Orientieren ist in NZ nicht so schwer, da es hier meißtens nur eine Straße gibt. Hier braucht man dann aber für 120 Kilomtere auch mal eben genschmeidige 2 Stunden, da die Kiwis helle Freude an Kurven haben und teilweise in herrlich alten Autos durch die Gegend gurken. Wenn dann mal 100 angesagt war bekam man sofort das Gefühl eines Geschwindigkeistrausches. Also Vorsicht KITT. Das Tasman Bay Backpackers Hostel war ein nettes kleines Hostel mit aufgemalten Bettgestell an der Wand und Wärmflaschen, Sandra war ganz entzückt. DOrt erst mal deutsche getroffen...surprise, surprise. Aber dann unseren ersten langen Strandspaziergang im warmen Sonnenschein unternommen und Abends gabs dann vom Hostel aus warmen Pudding. Aber keinen gekochten sondern aus dem Backofen und er war f a n t a s t i s c h. Die Kiwis haben defintiv einen süßen Zahn.
Tag 2:
Am nächsten Tag gab es Frühstück auf der Veranda in der Sonne und Sandra war schon wieder entzückt. Dann ging es weiter die Küste entlang Richtung Westen nach Pohara.
Nachdem wir dort unseren Dorm(Gruppenschlafraum) bezogen haben und unsere Mitbewohner (Deutschland, surprise,surprise, Irland und England) begrüsst hatten ging es los zum Wainui Falls Track. Bei einer kurzen knackigen Wanderung, über eine Drahthängebrücke über einen , natürlich, riesigen reißenden Fluss zu einem Wasserfall sammelten wir unsere ersten Wandererfahrungen und die ersten Blasen.

Nach diesem gelungenen Tag ging es dann zurück, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Wie es bei mir mit Sonnenuntergängen halt so ist haben wir diese wunderschöne Aussichtsplattform nicht gefunden, dafür im Wald gestanden und Äpfel aus einem Garten geklaut, die dann faulig waren. Jucheee, dass ham wir aber toll gemacht. Danach ging es gibbelnd zurück.
Tag 3:
Frisch und motiviert ging die Reise weiter nach Takaka, wo wir unser Barefoot Backpackers Hostel bezogen. Sandra war entzückt wegen des Namens. Takaka ist die wahrscheinlich hippie mäßigste Stadt Neuseelands, oder der Welt. Da war alles total Hippie und unsere Hostel Mutter war am hippiegsten. Desweiteren wurde der Markt groß angekündigt, der gerade statt fand. Wir haben 1,20 Minuten gebraucht um ihn einmal zu durchqueren. Es gab circa 15 Stände. Aber alles hippiemäßig natürlich. Dann ging es auch schon zum Abel Tasman Coastal Track. Dort haben wir eine fantastische Wanderung unternommen und die ersten Eindrücke von der Südinsel im Sonnenschein genossen.
Tierisch beeindruckt ging es nach einem Plausch mit unserer leicht beschickerten Hostel Mama und einer Amerikanerin, die war natürlich auch total Hippie, dann glücklich ins Bett.
Tag 4:
Am nächsten Tag machten wir uns zum Farewell Spit
,dem Nordwesten der Südinsel, auf die Socken. Übernachtet wurde im Laughing Kiwi. Farewell Spit ist ein 26 Kilometer langer Sandstrand und Naturschutzgebiet. Mit Wasser und Dünen und Wasser und nicht zu vergessen mit Dünen. Es war einfach schlichtweg beeindruckend.
Dort haben wir eine dreistündige Wanderung entlang des Strandes BARFUSS unternehmen können. Sandra war entzückt. Zum einen sind wir durch die ellen langen Sanddnen gestriffen
und konnten an einem menschenleeren Sandstrand unseren Rückweg genießen.

Nach einem weiteren Trip durch das Buschland ging es wieder zurück zu unserem Hostel. DOrt haben wir lecker gekocht, die Eindrücke versucht ein wenig zu verarbeiten und noch ein nettes Gespräch mit drei Israelis gehabt. Dank Tulty und Rolf hatten wir ja immer ein Stein bei denen im Brett ;-)
Tag... folgt in Kürze
Die Backpacks standen bereits gepackt in der Ecke und das Essen war verstaut. Dann ginge es zu Fuss bei etwas schmuddeligem Wetter zum Ferry Terminal in Wellington los um unsere Erlebnisreise zu starten.
Unsere Route:

Das dynamische Duo:

Sandra und ich betraten die Fähre um 8:45 und schipperten ganz genüsslich 3 Stunden von der Nordinsel durch die Cook Strait nach Picton. Dort angekommen nahmen wir unsere Backpacks und das Abenteuer Feeling vom Gepäckband auf und holten uns unser abenteuerliches Auto ab. Es war ein Nissam Primera Station Waggon der ein bisschen wie KITT von Knight Rider war. Er konnte sprechen (er quietschte in verschiedenen Tonlagen) und machte was er wollte (er fuhr meißtens nach links). Gut gelaunt traten wir unsere Fahrt nach Nelson an. Orientieren ist in NZ nicht so schwer, da es hier meißtens nur eine Straße gibt. Hier braucht man dann aber für 120 Kilomtere auch mal eben genschmeidige 2 Stunden, da die Kiwis helle Freude an Kurven haben und teilweise in herrlich alten Autos durch die Gegend gurken. Wenn dann mal 100 angesagt war bekam man sofort das Gefühl eines Geschwindigkeistrausches. Also Vorsicht KITT. Das Tasman Bay Backpackers Hostel war ein nettes kleines Hostel mit aufgemalten Bettgestell an der Wand und Wärmflaschen, Sandra war ganz entzückt. DOrt erst mal deutsche getroffen...surprise, surprise. Aber dann unseren ersten langen Strandspaziergang im warmen Sonnenschein unternommen und Abends gabs dann vom Hostel aus warmen Pudding. Aber keinen gekochten sondern aus dem Backofen und er war f a n t a s t i s c h. Die Kiwis haben defintiv einen süßen Zahn.
Tag 2:
Am nächsten Tag gab es Frühstück auf der Veranda in der Sonne und Sandra war schon wieder entzückt. Dann ging es weiter die Küste entlang Richtung Westen nach Pohara.
Nachdem wir dort unseren Dorm(Gruppenschlafraum) bezogen haben und unsere Mitbewohner (Deutschland, surprise,surprise, Irland und England) begrüsst hatten ging es los zum Wainui Falls Track. Bei einer kurzen knackigen Wanderung, über eine Drahthängebrücke über einen , natürlich, riesigen reißenden Fluss zu einem Wasserfall sammelten wir unsere ersten Wandererfahrungen und die ersten Blasen.
Nach diesem gelungenen Tag ging es dann zurück, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Wie es bei mir mit Sonnenuntergängen halt so ist haben wir diese wunderschöne Aussichtsplattform nicht gefunden, dafür im Wald gestanden und Äpfel aus einem Garten geklaut, die dann faulig waren. Jucheee, dass ham wir aber toll gemacht. Danach ging es gibbelnd zurück.
Tag 3:
Frisch und motiviert ging die Reise weiter nach Takaka, wo wir unser Barefoot Backpackers Hostel bezogen. Sandra war entzückt wegen des Namens. Takaka ist die wahrscheinlich hippie mäßigste Stadt Neuseelands, oder der Welt. Da war alles total Hippie und unsere Hostel Mutter war am hippiegsten. Desweiteren wurde der Markt groß angekündigt, der gerade statt fand. Wir haben 1,20 Minuten gebraucht um ihn einmal zu durchqueren. Es gab circa 15 Stände. Aber alles hippiemäßig natürlich. Dann ging es auch schon zum Abel Tasman Coastal Track. Dort haben wir eine fantastische Wanderung unternommen und die ersten Eindrücke von der Südinsel im Sonnenschein genossen.
Tierisch beeindruckt ging es nach einem Plausch mit unserer leicht beschickerten Hostel Mama und einer Amerikanerin, die war natürlich auch total Hippie, dann glücklich ins Bett.
Tag 4:
Am nächsten Tag machten wir uns zum Farewell Spit
,dem Nordwesten der Südinsel, auf die Socken. Übernachtet wurde im Laughing Kiwi. Farewell Spit ist ein 26 Kilometer langer Sandstrand und Naturschutzgebiet. Mit Wasser und Dünen und Wasser und nicht zu vergessen mit Dünen. Es war einfach schlichtweg beeindruckend.
Dort haben wir eine dreistündige Wanderung entlang des Strandes BARFUSS unternehmen können. Sandra war entzückt. Zum einen sind wir durch die ellen langen Sanddnen gestriffen
und konnten an einem menschenleeren Sandstrand unseren Rückweg genießen.

Nach einem weiteren Trip durch das Buschland ging es wieder zurück zu unserem Hostel. DOrt haben wir lecker gekocht, die Eindrücke versucht ein wenig zu verarbeiten und noch ein nettes Gespräch mit drei Israelis gehabt. Dank Tulty und Rolf hatten wir ja immer ein Stein bei denen im Brett ;-)
Tag... folgt in Kürze
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