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Mittwoch, 25. Februar 2009
Step by Step (5.Bericht)
robert in nz, 07:06h
1. Wellington Street Carnival
So, dann stürzen wir uns mal in neuseeländische Faschingskultur. In Deutschland mit den Narren Abschied gefeiert und hier von den Narren empfangen worden. So viel zu dem Thema Kulturschock...
Am Samstag war nun Karneval angesagt. Den Nachmittag über gab es viel Programm mit Straßenkünstlern, Essensbuden und Programmbühnen.
Da haben sich Andi, Stefan, Alex und ich auf die Socken gemacht, uns das bunte Treiben einmal anzugucken.
Im Sommer und strahlendem Sonnenschein geht das natürlich einfacher! Interessant bleibt es, dass man im gesamten Innenstadtbereich auf den Straßen keinen Alkohol trinken darf, sondern nur in für den heutigen Tag speziell ausgeschrieben Barareas. Also nichts mit Bierbudenromantik.
Da fragte man sich manchmal, ob man nicht unfreiwillig zur Touristenattraktion wurde, wenn man sich im Käfig befand, der erstaunlich leer war.
Es wahr aufjedenfall gut was los auf der Straße und zwischendurch gabs immer mal wieder kleine Verschnaufpausen.
Und wieder wurden wir als Touristenattraktion schamlos ausgenutzt und beim planschen von anderen Touris fotografiert. Neuseeland ist ansonsten genau die richtige Stadt für Sandra, weil unglaublich viele Menschen Barfuss in der Stadt unterwegs sind.
Ich zum Beispiel, damn hot...
Die Stadt ist sehr sauber und da kein Bier auf den Straßen getrunken wird und sonst auch nur Recyclingflaschen verwendet werden läuft man kaum Gefahr, eine böse Barfussüberraschung zu erleben. Es gibt außerdem kaum Hunde und Katzen, zumindestens in Wellington nicht.
Exkurs:Nun bin ich in dem am weitesten von Deutschland entfernten Land der Erde und selbst hier haben sich die Schultes bereits einen Namen gemacht:
Stefan fragte auch direkt als ich das Foto machte "Na, Name deiner Mutter?"
Abends ging es dann erst so richtig los. Zunächst mit der großen Parade. Diese war aber leider so groß, dass neben uns auch noch vorab angekündigte 150.000 andere Menschen die Straßen säumten. Dies bei gerade mal 4,5 Millionen Einwohner im gesamten Land. Da standen wir leider in der sechsten Reihe und bis auf Stephi hat keiner was gesehen.
Der Wuschelkopf darunter gehört übrigens, und das ist irgendwie klischeehaft, Enrico unserem häufigsten Quotenausländer für unsere Truppe. Nachden ersten Wagen, die wir nur mit springen erkennen konnten
ging es dann recht flott in den Irish Pub zurück und dort haben wir ein wenig bei Live Musik Fasching gefeiert. Wir waren übrigens alle als Austauschstudenten verkleidet. In einer bunten und lustigen Runde ging es dann bis in die Nacht.
Mit:
Alex (USA) und Suzanne (Holland)
Stephi (Österreich), Enrico (Italien) und Melanie (Holland)
Stefan (Deutschland)
Evy (Deutschland) und Stefan (Deutschland)
Kevin (USA)
unknown person
und die Jule (Deutschland) mit dem Andi (Deutschland)
Und dann ging es spät Abends ins Bett. Groggy aber glücklich einen ganzen Schwung nette Leute mittlerweile kennen gelernt zu haben hab ich erst mal 10 Stunden geschlafen.
So, dann stürzen wir uns mal in neuseeländische Faschingskultur. In Deutschland mit den Narren Abschied gefeiert und hier von den Narren empfangen worden. So viel zu dem Thema Kulturschock...
Am Samstag war nun Karneval angesagt. Den Nachmittag über gab es viel Programm mit Straßenkünstlern, Essensbuden und Programmbühnen.
Da haben sich Andi, Stefan, Alex und ich auf die Socken gemacht, uns das bunte Treiben einmal anzugucken.
Im Sommer und strahlendem Sonnenschein geht das natürlich einfacher! Interessant bleibt es, dass man im gesamten Innenstadtbereich auf den Straßen keinen Alkohol trinken darf, sondern nur in für den heutigen Tag speziell ausgeschrieben Barareas. Also nichts mit Bierbudenromantik.
Da fragte man sich manchmal, ob man nicht unfreiwillig zur Touristenattraktion wurde, wenn man sich im Käfig befand, der erstaunlich leer war.
Es wahr aufjedenfall gut was los auf der Straße und zwischendurch gabs immer mal wieder kleine Verschnaufpausen.
Und wieder wurden wir als Touristenattraktion schamlos ausgenutzt und beim planschen von anderen Touris fotografiert. Neuseeland ist ansonsten genau die richtige Stadt für Sandra, weil unglaublich viele Menschen Barfuss in der Stadt unterwegs sind.
Ich zum Beispiel, damn hot...
Die Stadt ist sehr sauber und da kein Bier auf den Straßen getrunken wird und sonst auch nur Recyclingflaschen verwendet werden läuft man kaum Gefahr, eine böse Barfussüberraschung zu erleben. Es gibt außerdem kaum Hunde und Katzen, zumindestens in Wellington nicht.
Exkurs:Nun bin ich in dem am weitesten von Deutschland entfernten Land der Erde und selbst hier haben sich die Schultes bereits einen Namen gemacht:
Stefan fragte auch direkt als ich das Foto machte "Na, Name deiner Mutter?"
Abends ging es dann erst so richtig los. Zunächst mit der großen Parade. Diese war aber leider so groß, dass neben uns auch noch vorab angekündigte 150.000 andere Menschen die Straßen säumten. Dies bei gerade mal 4,5 Millionen Einwohner im gesamten Land. Da standen wir leider in der sechsten Reihe und bis auf Stephi hat keiner was gesehen.
Der Wuschelkopf darunter gehört übrigens, und das ist irgendwie klischeehaft, Enrico unserem häufigsten Quotenausländer für unsere Truppe. Nachden ersten Wagen, die wir nur mit springen erkennen konnten
ging es dann recht flott in den Irish Pub zurück und dort haben wir ein wenig bei Live Musik Fasching gefeiert. Wir waren übrigens alle als Austauschstudenten verkleidet. In einer bunten und lustigen Runde ging es dann bis in die Nacht.
Mit:
Alex (USA) und Suzanne (Holland)
Stephi (Österreich), Enrico (Italien) und Melanie (Holland)
Stefan (Deutschland)
Evy (Deutschland) und Stefan (Deutschland)
Kevin (USA)
unknown person
und die Jule (Deutschland) mit dem Andi (Deutschland)
Und dann ging es spät Abends ins Bett. Groggy aber glücklich einen ganzen Schwung nette Leute mittlerweile kennen gelernt zu haben hab ich erst mal 10 Stunden geschlafen.
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