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Mittwoch, 18. Februar 2009
Aufgeschlagen (2. Bericht)
robert in nz, 07:23h
Ankunft in Wellington und habe meine Studentenbude bezogen. Zu erwähnen ist, dass es übrigens geregnet hat, als ich in Wellington aufgeschlagen bin.
Kurz und bürokratisch eben den Papierkram erledigen und ab in die neue Wohnung. Dort hab ich Ru meinen chinesischen Mitbewohner kennen gelernt und das dritte Zimmer ist noch frei. Vielleicht schneit ja noch ein Kiwi kurz vor Semesterbeginn rein. Ru hat mir freundlich alles erklärt, ja, auch wie eine Mikrowelle funktioniert und ob ich schon mal gewaschen habe ;-) Scheint auf den ersten Blick aufjedenfall ordentlicher zu sein als ich. Ob das nun so schwer ist, sei einmal dahin gestellt...
Dann habe ich festgestellt, dass ich leider keine Bettdecke besitze und mein Internet natrlich nicht funktioniert. War ja zu erwarten.
Also los Bettdecke kaufen, nur dumm, dass die meißten Läden hier um 18 Uhr dicht machen. Also Alaskastoff aus einem Tuchhandel ergattert für die erste Nacht. Die Aufregung, das kalte Wetter und die Pseudobettdecke haben mir aber nicht gerade eine muckelige Nacht beschert. Mein normales Chaos hat aufjedenfall auch schnell einzuggehalten.
Am nächsten Tag erst ma ins Internetcafe gestiefelt, um die nächsten Lebenszeichen abzusetzen. Davor eben noch flott eine Daunebettdecke gekauft, die angeblich für den Winter sein soll. Also von Bettdecken haben die Kiwis leider berhaupt keine Ahnung. Danach ging es zum Sightseeing Treff. Mein Guide kam natürlich aus Deutschland und der erste der als Austauschstudent da war eröffnete mir, dass er aus Bayern kommt. Mppff, so viel zu dem Versuch des internationalen Austauschs. Danach kamen erst einmal 2 weitere Deutsche und eine aus Österreich. Irgendwie verhext. Dann aber die Erlösung in Form von Holländern, Schweden,Amis, Chinesen, Malaysiern und Indonesiern. Unter großem Palaver ging es dann ein wenig durch die Stadt.
Mit dem Erfolg, dass ich meine erste Bierverabredung am Abend hatte. Mit ein paar Deutschen und Holländern ging es dann durch zwei Kneipen und haben uns brav alle auf Englisch unterhalten. An dieser Stelle Grüße ich alle Englischvokabeln, die ich leider nie gelernt habe, hätte euch gern vorher kennen gelernt. Aber mit Händen und Füßen ging es dann ja doch. Übrigens strahlender Sonnenschein bei 22 Grad. Musste mich eincremen und das nicht wegen trockener Heizungsluft!!!
Dann die erste entspannte Nacht in meinem nun muckeligen Bett verbracht.
Am nächsten Morgen war Skypen mit Sandra angesagt. Das erste mal das wir uns wieder gesehen haben. Ein hoch auf das Medialezeitalter. Sandra hatte vorher 11 Stunden gearbeitet und ich bin extra um halb 11 für sie aufgestanden. Klingt doch fair, oderr!?
Danach bin ich ein wenig durch die Stadt getängelt und habe einen Supermarkt aufgetan. Hier gibt es verrückte Sachen, die ich alle noch probieren muss. Und das Fleisch ist günstig! Vom Brot verstehen die Kiwis aber soviel wie ich von Steuererklärungen.
Dann noch flott eine neue Handysimkarte für Neuseeland besorgt und gleich geht es mit Ru zum Chinesen zum Dinner. Morgen früh um 9 fängt dann die Orientierungsphase an, die glaub ich zwei Tage geht. Dort hoffe ich viele neue nette internationale kennen zu lernen, die nicht Jura studieren. Von den Paar Leuten die ich kenne, studieren 90% Jura und ich schätze ma Leon behält recht. Was das heisst erfahrt ihr dann später.
Kurz und bürokratisch eben den Papierkram erledigen und ab in die neue Wohnung. Dort hab ich Ru meinen chinesischen Mitbewohner kennen gelernt und das dritte Zimmer ist noch frei. Vielleicht schneit ja noch ein Kiwi kurz vor Semesterbeginn rein. Ru hat mir freundlich alles erklärt, ja, auch wie eine Mikrowelle funktioniert und ob ich schon mal gewaschen habe ;-) Scheint auf den ersten Blick aufjedenfall ordentlicher zu sein als ich. Ob das nun so schwer ist, sei einmal dahin gestellt...
Dann habe ich festgestellt, dass ich leider keine Bettdecke besitze und mein Internet natrlich nicht funktioniert. War ja zu erwarten.
Also los Bettdecke kaufen, nur dumm, dass die meißten Läden hier um 18 Uhr dicht machen. Also Alaskastoff aus einem Tuchhandel ergattert für die erste Nacht. Die Aufregung, das kalte Wetter und die Pseudobettdecke haben mir aber nicht gerade eine muckelige Nacht beschert. Mein normales Chaos hat aufjedenfall auch schnell einzuggehalten.
Am nächsten Tag erst ma ins Internetcafe gestiefelt, um die nächsten Lebenszeichen abzusetzen. Davor eben noch flott eine Daunebettdecke gekauft, die angeblich für den Winter sein soll. Also von Bettdecken haben die Kiwis leider berhaupt keine Ahnung. Danach ging es zum Sightseeing Treff. Mein Guide kam natürlich aus Deutschland und der erste der als Austauschstudent da war eröffnete mir, dass er aus Bayern kommt. Mppff, so viel zu dem Versuch des internationalen Austauschs. Danach kamen erst einmal 2 weitere Deutsche und eine aus Österreich. Irgendwie verhext. Dann aber die Erlösung in Form von Holländern, Schweden,Amis, Chinesen, Malaysiern und Indonesiern. Unter großem Palaver ging es dann ein wenig durch die Stadt.
Mit dem Erfolg, dass ich meine erste Bierverabredung am Abend hatte. Mit ein paar Deutschen und Holländern ging es dann durch zwei Kneipen und haben uns brav alle auf Englisch unterhalten. An dieser Stelle Grüße ich alle Englischvokabeln, die ich leider nie gelernt habe, hätte euch gern vorher kennen gelernt. Aber mit Händen und Füßen ging es dann ja doch. Übrigens strahlender Sonnenschein bei 22 Grad. Musste mich eincremen und das nicht wegen trockener Heizungsluft!!!
Dann die erste entspannte Nacht in meinem nun muckeligen Bett verbracht.
Am nächsten Morgen war Skypen mit Sandra angesagt. Das erste mal das wir uns wieder gesehen haben. Ein hoch auf das Medialezeitalter. Sandra hatte vorher 11 Stunden gearbeitet und ich bin extra um halb 11 für sie aufgestanden. Klingt doch fair, oderr!?
Danach bin ich ein wenig durch die Stadt getängelt und habe einen Supermarkt aufgetan. Hier gibt es verrückte Sachen, die ich alle noch probieren muss. Und das Fleisch ist günstig! Vom Brot verstehen die Kiwis aber soviel wie ich von Steuererklärungen.
Dann noch flott eine neue Handysimkarte für Neuseeland besorgt und gleich geht es mit Ru zum Chinesen zum Dinner. Morgen früh um 9 fängt dann die Orientierungsphase an, die glaub ich zwei Tage geht. Dort hoffe ich viele neue nette internationale kennen zu lernen, die nicht Jura studieren. Von den Paar Leuten die ich kenne, studieren 90% Jura und ich schätze ma Leon behält recht. Was das heisst erfahrt ihr dann später.
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